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Hohe Eigenleistung an die Nachkommen vererbt: Der Holsteiner Hengst Cassini I hat internationale Klasse
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Cassini I ist ein Spitzenhengst der Holsteiner Zucht. In der aktuellen Integrierten Zucht- wertschätzung (basierend auf Leistungsdaten aus Zucht und Sport) weist Cassini einen enorm hohen Zuchtwert im Springen auf. Cassini rangiert dort gleich hinter dem Welthengst Carthago auf Platz 2. Erfasst sind Daten sowohl aus der eigenen
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sportlichen Karriere (unter anderem mit Franke Sloothaak Sieger in inter- nationalen Springen), die Daten von Cassini-Töchtern in Zuchtstuten- prüfungen seit 1986 sowie Daten von Cassini-Nachkommen in Aufbau- prüfungen. Für den Züchter und Pferdesportler besonders interessant ist die Tatsache, dass auch Turnier- sport-Ergebnisse der Cassini-Kinder (erfasst seit 1995) mit in die Bewertung
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eingeflossen sind. Im bundesweiten Vergleich aller deutschen Hengste rangiert Cassini I nach Stakkato und Carthago auf Platz 3 - mit gleicher Punktzahl wie der begehrte Con- tender (von Calypso I) und der Nach- wuchshengst Chambertin (von Cambridge) und das unbestrittene Highlight unter den Springpferde- machern Holsteins, dem excellenten Caretino (von Caletto II)
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Liebe Leser, die gnadenlose Arbeit der Suchmaschinen zwingt uns, den “alten” Artikel von Cassini I an dieser Stelle und die Seite 1unverändert zu lassen. Wir haben es anders versucht mit der Folge, dass Google unsere Zeitung in der “gefunden” Liste weit nach hinten geschoben hat; so weit, dass wir Ihnen und unseren künftigen Lesern das nicht zumuten wollten. Wir machen die Zeitung für Sie und für unsere Inserenten, und die haben einen Anspruch darauf, gefunden zu werden, Ihre Redaktion vom holsteiner pferde markt
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Die Stars Sydney 2000 Olympia Results Die Stars: Frankreich Weltmeister Die Stars Grossverdiener im Springsport Die Stars Hannoveraner Spitzenhengste Die Stars Golden Moments: Jerez 2002 Die Stars Porträt Christian Ahlmann
Neue Zeiten - neuer Star: Capitol I, der Springpferde Macher
Mit dem Beginn des neuen Jahres wollen wir Ihnen einen neuen Star an dieser Stelle präsentieren. Den Vater des 1. Stars in dieser internet zeitung holsteiner pferde markt, den in der ganzen Welt geschätzten und anerkannten Springpferde-Vererber Capitol I.
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Capitol I gehört mit seinen Kindern und Enkeln auf den Turnierplätzen der Welt zum Alltag. Aber nicht nur “dabeisein ist alles”, sondern oft gehören die Capitols zu den Siegern oder ganz vorn Plazierten. Aktuell ist zu nennen der Schimmel des amtierenden Mannschafts- und Einzel-Europameisters Christian Ahlmann. Cöster ist über seinen Vater Calato (von Capito x Landgraf) natürlich super eng mit Capitol I verwandt. Capitol I selbst kat nur ein paar Mark - damals galt noch die gute alte D-Mark - gewonnen, so wenig, dass es nur erwähnt sein soll. Über die Höhe schweigt des Sängers Höflichkeit.
In der Familie des Capitol, der dem Holsteiner Stutenstamm 173 entspringt, ist Leistung vorprogrammiert. Capitol vereinigt zwei starke Leistungsstämme in seinem Pedigree: Mütterlicherseits geht er auf den schon genannten Stamm 173 mit der Stammmutter Rappel zurück. Unter ihren Nachkommen sind viele international und national erfolgreiche Springpferde zu finden.
Capitols Vater Capitano selbst sprang gewaltige Abmessungen, wie dieses Bild belegt.
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Capitano war als einziger ausersehen, die Hengstlinie des Cottage Son xx bis in die Gegenwart weiterzuführen. Garant für die Qualität dieser Linie ist dabei wohl in erster Linie seine im internationalen Springsport außerordentlich erfolgreiche Mutter Retina, die unter Fritz Tiedemann u. a. das deutsche Springderby in Hamburg gewann.
Bislang konnten nur zwei Pferde beim Hamburger Springderby sowohl beide Qualifikationen und das Springderby selbst gewinnen: die erst siebenjährige Retina unter Fritz Tiedemann 1959 und ihr Urenkel Capriol
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von Capitol - Capitano - aus der Retina mit Holger Wulschner im Jahr 2000.
Der Stamm 173 zählt also zu einem der erfolgreichsten Leistungstämme der Holsteiner Zucht. Die Ursprungsstute Rappel ( von Heinzelmann ) hatte ein enormes Springvermögen und konnte auf keiner Marschweide gehalten werden. Ihr Sohn Romanus (von Ramzes x aus der Vase) ging international unter Hans Günther Winkler sehr erfolgeich.
Romanus’ Vollschwester Vase brachte 14 Fohlen, und alle waren Volltreffer. Mit Maurus und Montreal wurden zwei ihrer Kinder gekörte Hengste. Unter ihren im Sport erfolgreichen Nachkommen sind insbesondere Maurus, Montreal, Grand Vikar und Vaseline zu nennen. Mit Maximus brachte Vase 1969 die braune Stute Folia, die Mutter von Capitol.
Folia schenkte fünf gekörten Hengsten das Leben: Capitol I, Capitol II, Latus I, Latus II sowie Cellebrio. Folia ist auch Mutter der Staatsprämienstuten Kausa, Lektion und U-Capitola. Lektion war unter anderem Military-Europameisterin der Jungen Reiter mit Imke Dehm. Kausa brachte von Caletto den gekörten Hengst Cadillac. U-Capitola, die rechte Schwester von Capitol, brachte bislang drei gekörte Hengste: Lord Capitol (von Lord), Cevin (von Calando I) sowie Landcapitol (von Landadel). Ihre Landgraf-Tochter Birte ist bereits selbst zweifache Hengstmutter: des im internationalen Springsport erfolgreichen Hengstes "Casir Ask" sowie des in Schweden gekörten Quite Easy (von Quidam de Revel).
Folias letztgeborene Tochter Vaseline, die in Italien mehrfach siegreich in Großen Preisen war, kam 2001 zurück nach Langenhals und hat in 2002 bereits ein schönes Fohlen von Come On zur Welt gebracht.
Capitol stellte in den vergangenen Jahren eine Vielzahl gekörter Hengste: z.B. C-Indoctro, Calato, Campesino, Campione, Cap Calando, Capan, Capilano, Capital, Capital B, Capitalist, Cardiff, Carolus I, Carolus II, Carthago, den oben näher beschriebenen Cassini, Celano, Centauer Z, Cento, Centurion Montfort, Centuryo, Chiaro, Cinico, Colino, Cordano, Crosby.
Auch im Turniersport waren Capitols Nachkommen außerordentlich erfolgreich. Besonders hervorzuheben sind hier Abc Charleston, Capriol, Carolus, Charisma sowie Cassini, Carthago und natürlich der von Otto Becker gerittene Olympiasieger Cento, der mit seinen zwei fehlerfreien Umläufen den Grundstein für den Mannschaftssieg der deutschen Equipe legte.
Dobel’s Cento von Capitol gewinnreichstes Pferd der Welt
Die Stars: Top Ten der erfolgreichsten Pferde 2003
In diesen Tagen wird das Jahrbuch Sport 2003 mit den Turniererfolgen von Reitern, Fahrern und Pferden im Handel erhältlich sein. Wieder wird es auch in Kombination mit den Daten aus dem Jahrbuch Zucht 2003 eine CD-Rom geben.
Mit 355.659 Euro führt in diesem Jahr der Holsteiner Hengst Dobel’s Cento die von der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) erstellte Gewinnsummenstatistik an. Mehr als 228.000 Euro erhielten der Capitol I - Sohn und sein Reiter Otto Becker (Steinfeld) allein für ihren Sieg im Großen Preis von Calgary/CAN.
Platz zwei im Springen belegt der Hannoveraner Shutterfly (von Silvio I), der im Zeitraum 1. Oktober 2002 bis 30. September 2003 auf Turnieren im In- und Ausland mit seiner Reiterin Meredith Michaels-Beerbaum (Thedinghausen) 239.015 Euro „ersprang“.
Auf Rang drei bei den Springpferden liegt die Weltcup-Siegerin Anka (Oldenburger von Argentinus), die mit ihrem Reiter Marcus Ehning (Borken) 233.983 Euro gewann. Auf den weiteren Plätzen folgen: Goldfever, Hannoveraner von Grosso Z, 226.735 Euro (Reiter Ludger Beerbaum, Riesenbeck); Gladdys S, Westfalenstute von Grandeur, 204.341 Euro (Reiter Ludger Beerbaum); For Pleasure, Hannoveraner von Furioso II, 199.925 Euro (Reiter Marcus Ehning); Camirez B, Bayer von Caretello B (Reiter bis 30. Juni 2003 Markus Merschformann, Affalterbach; seit 1. Juli 2003 Toni Hassmann, Lienen); Cöster, Holsteiner von Calato, 160.463 Euro (Reiter Christian Ahlmann, Marl); Champion du Lys, 147.223 Euro (Reiter Ludger Beerbaum); Adlantus As FRH, Hannoveraner von Argentinus (Reiter Lars Nieberg, Homberg/Ohm).
Bei den Dressurpferden liegt wie in den vergangenen Jahren der in Lettland gezogene Rusty mit seiner Reiterin Ulla Salzgeber (Bad Wörishofen) mit 137.842 Euro deutlich vorn. Platz zwei belegt mit 64.675 Euro ein weiteres Pferd von Ulla Salzgeber, der 13jährige Wallach Wall Street.
Auf Platz drei in der Dressur folgt der Oldenburger Hengst Relevant von Rubinstein I, der mit seiner Reiterin Lisa Wilcox (USA) 61.875 Euro gewann. Den vierten Rang nimmt die von Hubertus Schmidt (Borchen-Etteln) gerittene Hannoveraner Stute Wansuela suerte (von War-kant) ein, dieses Paar gewann 60.150 Euro. Es folgen: Piccolino, Hannoveraner von Prince Thatch xx, 57.080 Euro (Reiter Klaus Husenbeth, Sottrum); Bonaparte, Hannoveraner von Bon Bonaparte, 55.795 Euro (Reiterin Heike Kemmer, Winsen); FBW Kennedy, Baden-Württemberger von Tiro, 51.150 Euro (Reiterin Lone Jörgensen, DEN); Albano, Oldenburger von Argentinus, 34.770 Euro (Reiterin Heike Kemmer); Lesotho, Hannoveraner von Lauries Crusador xx, 32.313 Euro (Reiterin Ellen Schulten-Baumer, Rheinberg); Antony FRH, Hannoveraner von Argument, 32.005 Euro (Reiterin Isabell Werth, Rheinberg).
Die höchsten Gewinne in der Vielseitigkeit erzielten mit 27.698 Euro Bettina Hoy (Gat-combe/GBR) und der irische Wallach Ringwood Cockatoo. In der Liste der Fahrpferde liegt wie in den vergangenen Jahren ein Pferd aus dem Gespann von Michael Freund (Dreieich) vorn: In diesem Jahr ist es der in Bayern gezogene Sosed-Sohn FORS Babalu, für den 13.690 Euro Gewinngeld zusammenkamen.
Bei den Vielseitigkeitspferden folgt auf Rang zwei der „Top-Verdiener“ der Saison 2003 ein weiteres Pferd von Bettina Hoy: Woodsides Ashby, der 11.820 Euro gewann. Mit 11.565 Euro an dritter Stelle steht Serve Well, Hannoveraner von Sherlock Holmes (Reiter Andreas Dibowski, Egestorf, und Beate Hohnfeldt, Amelinghausen). Die weitere Rangierung: Tom Cruise, 9.200 Euro (Reiter Andrew Hoy, GBR und William Fox-Pitt, GBR); Air Jordan, Hannoveraner von Amerigo Vespucci xx, 7.945 Euro (Reiter Frank Ostholt, Warendorf); Conti, Bayer von Capt’n Incident, 6.910 Euro (Reiterin Beeke Kaack, Schmalensee); Biosthetik’s Bunbury, Trakehner von Parforce, 6.790 Euro (Reiter Michael Jung, Horb); Chrischona, Han-noveraner von Consul, 6.720 Euro (Reiter Bernd Knorr, Crailsheim); Kiwi, Holsteiner von Sir Shostakovich xx, 6.645 Euro (Reiter Frank Ostholt); Little Lemon B, Hannoveraner von Le-mon xx, 6.110 Euro (Andreas Dibowski).
In der Liste der Fahrpferde findet sich auf Platz zwei ein Pferd aus dem Gespann von Chris-toph Sandmann (Lähden): 11.622 Euro gewann der neunjährige Dicky. An dritter Stelle folgt wiederum ein Pferd von Michael Freund (Freak FORS, 10.433 Euro), an vierter Stelle ein weiteres von Christoph Sandmann (Rambo, 8.311 Euro). Weiter geht es mit Dinard, 7.312 Euro (Gespann Sandmann); Magun, Oldenburger von Matador, 6.490 Euro (Gespann Rainer Duen, Thüle); Rascal, 6.410 Euro (Gespann Freund); Bill, 6.161 Euro (Gespann Freund); Pit, 5.975 Euro (Gespann Freund); Bingo, 5.855 Euro (Gespann Sandmann).
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