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Hamburger Derby 17. bis 20. Mai 2007
Andre Thieme holt sich den Derby-Sieg
Hamburg - Der 32 Jahre alte Profi Andre Thieme aus Plau in Mecklenburg-Vorpommern hat mit dem 12 Jahre alten niederländischen Wallach Nacorde das von Tchibo präsentierte 78. Deutsche Spring-Derby gewonnen und damit auch die Führung in der RIDERS TOUR übernommen, die in Hamburg die erste von sechs Etappen erlebte. Ohnehin gedieh das Derby zum "Durchmarsch" für Mecklenburg-Vorpommern, denn mit Thomas Kleis (Gadebusch) auf Zetor und dem in Sommerstorf lebenden Briten Richard Robinson auf Olli-Pop brillierten drei weitere Reiter aus dem Hamburger Nachbarland. Insgesamt 139 Null-Fehlerritte kennt die Derbygeschichte in Hamburg-Klein Flottbek nun und Derby-Sportchef Paul Schockemöhle hatte schon am Freitag nach der zweiten Qualifikation vorausgesagt, dass es ein Stechen geben würde. Schon Richard Robinson versetzte die 22.500 Zuschauer rund um den Derbyplatz in helle Aufregung, als er die 135. Null-Runde im Sportklassiker absolvierte, gleich danach tat es ihm die schnelle Schwedin Linda Heed mit Columbus nach und grenzenlose Begeisterung brach aus, als auch Alois Pollmann-Schweckhorst (Mühlen) mit dem Derbyhelden Montanus Faro eine blitzsaubere Runde hinlegte. Faro hat sich mit seinen 18 Jahren einen bilderbuchreifen Abschied vom Derby beschert. Seine Sonderehrenrunde ging der Fargo-Sohn frisch und selbstbewusst und linste dabei immer mal wieder in die Zuschauerreihen. In acht Jahren war der Wallach mit drei verschiedenen Reitern stets unter den besten Acht platziert und hat sich damit einen Platz im Derby-Geschichtsbuch reserviert. Pech hatte Carsten-Otto Nagel (Wedel), Gewinner zweier Qualifikationen zum Deutschen Spring-Derby: Calle Cool trat am Wall-Abgang zurück. Gar nicht runter mochte Caresino, der Wallach von Hauke Luther (Bissendorf), der hinter Nagel auf Rang zwei im Ranking lag. Ein Happy-End gab es für den dreimaligen Derbysieger Toni Haßmann (Lienen), denn der Westfale, der die Qualifikation knapp verpasste, profitierte davon, dass einige qualifizierte Teilnehmer auf das schwere Unternehmen Derby denn doch lieber verzichteten. Haßmann wurde mit Collin Siebter. Tchibo-Botschafter Ludger Beerbaum (Riesenbeck) wurde für seine Entscheidung, den zehn Jahre alten Hannoveraner Wallach Enorm für das Derby aufzubauen, mit Rang neun belohnt.
Christian Ahlmann (Marl) zeigte sich am Derbymorgen erneut als Spezialist für die jungen Pferde. Mit Coquet, einem acht Jahre alten belgischen Wallach gewann der Westfale die Finalprüfung der Sprehe Feinkost Youngster Tour in Hamburg. Die erlebte nach dem Auftakt in Leipzig ihre zweite Station im Derbypark.
Volker Wulff, Turnierleiter des Deutschen Spring- und Dressur-Derbys, zog eine überaus positive Bilanz, denn mit rund 57.000 Zuschauern setzte der Klassiker des internationalen Springsports in Hamburg eine Rekordmarke. Das galt im übrigen auch für Presenting-Sponsor Tchibo, der die gute Tradition des caritativen Engagements fortsetzte und zugunsten der Aktion Power-Child e.V. der Schauspielerin Veronica Ferres Tchibo- Caps und -Halstücher exklusiv beim Derby verkaufte und zudem reichlich Prominenz wie Till Demtröder, Tagesschau-Sprecher Jens Riewa oder eben Tchibo-Botschafter Ludger Beerbaum zum Stall-ausmisten bat. Jede saubere Box ließ sich Tchibo einiges kosten und schon am ersten Tag legte sich RTL II-Moderatorin Charlotte Karlinder im Sattel zugunsten von Power-Child e.V. tüchtig ins Zeug und absolvierte einen Parcours auf dem Derbyplatz. Lohn der Anstrengungen waren 35.000 Euro Erlös zugunsten der Initiative Power-Child, die Kinder gegen sexuellen Missbrauch stärken soll.
20.05.2007
Tchibo präsentiert 78. Deutsches Spring-Derby Springprüfung mit Stechen - international (RIDERS TOUR - Wertungsprüfung, 1. Etappe) Hindernisse: 1,55 m
01. Thieme, Andre mit Nacorde (GER) 0 / 49.89 sec Im Stechen 02. Kleis, Thomas mit Zetor (GER) 0 / 51.34 sec Im Stechen 03. Robinson, Richard mit Olli-Pop (GBR) 0 / 52.23 sec Im Stechen 04. Heed, Linda mit Columbus H (SWE) 8 / 51.42 sec Im Stechen 05. Pollmann-Schweckhorst, Alois mit Montanus Faro (GER) 17 / 65.09 sec Im Stechen 06. Stüvel, Felix mit Mr.Hop Sing (GER) 4 / 154.01 sec Im Umlauf 07. Haßmann, Toni mit Collin (GER) 4 / 159.25 sec Im Umlauf 08. Doyle, Edward mit Utopia Vi'T Hoogveld (IRL) 4 / 159.90 sec Im Umlauf 09. Beerbaum, Ludger mit Enorm (GER) 4 / 165.76 sec Im Umlauf 10. Runge, Ralf mit Quentin (GER) 4 / 167.32 sec Im Umlauf 11. Tillmann, Gilbert mit Hello Max (GER) 4 / 169.90 sec Im Umlauf 12. Granzow, Matthias mit Antik (GER) 4 / 170.90 sec Im Umlauf 13. Peper, Jörg mit Gala Pierreville (GER) 4 / 178.06 sec Im Umlauf
LGT präsentiert:
Deutsches Dressur-Derby mit Pferdewechsel
Reiter-Wertung:
1. Schulten-Baumer, Ellen (GER) 3706 Punkte
2. Kemmer, Heike (GER) 3635 Punkte
3. Oatley, Kristy (AUS) 3565 Punkte
Pferde-Wertung:
1. Florianus 3735 Punkte
2. Le Touquet 3591 Punkte
3. Gina Royal 3580 Punkte
S M L Tour - international Zwei-Phasen-Springprüfung - Large Tour Hindernisse: 1,40 m
01. Schmidt, Ansgar mit Syrion GER 0 / 29.84 sec In Phase 2 02. Busch, Sabrina mit Akido (GER) 0 / 30.57 sec In Phase 2 03. Clemmensen, Ulrik mit Lee-Roy HS (DEN) 0 / 32.54 sec In Phase 2 04. Klötzel, Udo mit Sunday van Overis (GER) 0 / 33.57 sec In Phase 2 05. Timgren, Jessica mit Don Guido La Silla (FIN) 0 / 34.03 sec In Phase 2 06. Sadrinna, Nicola mit Baloubet Z (GER) 0 / 38.04 sec In Phase 2 07. Klötzel, Udo mit Codex (GER) 4 / 37.87 sec In Phase 2 08. Hoppe, Anna mit Quaterback (GER) 4 / 47.32 sec In Phase 2 09. Matthes, Lilly mit Laica (GER) 8 / 32.04 sec In Phase 2 10. Marowsky, Alexandra mit Sayonara (GER) 8 / 32.11 sec In Phase 2 11. May, Ann-Mari mit Celvin (GER) 8 / 46.48 sec In Phase 2
S M L Tour - international Zwei-Phasen-Springprüfung - Medium Tour Hindernisse: 1,30 m
1. Clemmensen, Ulrik mit Cosmo (DEN) 0 / 31.39 sec Phase 2 2. Matthes, Lilly mit Locsley (GER) 0 / 32.79 sec Phase 2 3. Haag, Martin mit Cool Man (GER) 0 / 33.87 sec Phase 2 4. Arabadjeva, Aleksandra Valiheva mit Contender (BUL) 0 / 38.03 sec Phase 2 5. Meyer, Kathinka mit Crack (GER) 0 / 38.50 sec Phase 2 6. Augier de Moussac, Emma mit Jiroflee du Challois (CZE) 4 / 30.20 sec Phase 2 7. Lindroth, Terese mit Capeline (SWE) 4 / 32.54 sec Phase 2 8. Villmann, Manfred mit Night Fire (GER) 4 / 42.15 sec Phase 2
S M L Tour - international Zwei-Phasen-Springprüfung - Small Tour Hindernisse: 1,20 m
1. Hansen, Marie Lunding mit Le Mer (DEN) 0 / 32.46 sec Phase 2 2. Andersin, Nina mit Caralina (FIN) 0 / 37.68 sec Phase 2 3. Herz, Svenja mit Castaquette (GER) 0 / 38.57 sec Phase 2 4. Mertens, Katja mit Büttner's Cascadeur (GER) 4 / 30.31 sec Phase 2 5. Lindroth, Terese mit Latino (SWE) 4 / 31.70 sec Phase 2 6. Ostmeier, Niels mit Cattano (GER) 4 / 33.50 sec Phase 2 7. Herz, Svenja mit Lafayette (GER) 4 / 35.87 sec Phase 2
19.05.2007
Sprehe Feinkost Youngster Tour - 2. Qualifikation Springprüfung - international Hindernisse: 1,35 m (für die 8jährigen Pferde werden die Hindernisse erhöht)
01. Ahlmann, Christian mit Coquet (GER) 0 / 63.15 sec 02. Lynch, Denis mit Le Beau (IRL) 0 / 63.64 sec 03. Brocks, Karl mit Bellheim (GER) 0 / 65.23 sec 04. Ottens, Hans-Jörn mit Adlantico As (GER) 0 / 65.57 sec 05. Stevens, Mario mit Numero Uno (GER) 0 / 65.75 sec 06. Heed, Linda mit Spring G (SWE) 0 / 65.78 sec 07. Diederichsmeier, Mylene mit Soloterma (GER) 0 / 66.37 sec 08. Nagel, Carsten-Otto mit Cosima (GER) 0 / 66.84 sec 09. Voß, Thomas mit Looping (GER) 0 / 67.48 sec 10. Breen, Shane mit Carmena Z (IRL) 0 / 67.54 sec 11. Fernandez Saro, Manuel mit Quicksilber (ESP) 0 / 67.71 sec 12. Robinson, Richard mit Carlucci (GBR) 0 / 67.95 sec 13. Fuchs, Markus mit Lady Kracher (SUI) 0 / 68.39 sec 14. Ahlmann, Dirk mit Clintus (GER) 0 / 68.59 sec 15. Leichle, Mike Patrick mit Cousteau (GER) 0 / 68.92 sec 16. Andersen, Lars Bak mit Quadrigo IV (DEN) 0 / 69.39 sec
Intermediaire I Dressurprüfung Kl. S
01. Flamm, Christian mit Samba Hit (GER) 861 Punkte 02. Koch, Peter mit Dick Tracy (GER) 850 Punkte 03. Henschke, Miriam mit Fairbanks (GER) 831 Punkte 04. Hansen, Insa mit Weissager (GER) 826 Punkte 05. Samson, Thomas von mit Lennox (GER) 823 Punkte
06. Keller, Kathleen mit Wonder FRH (GER) 817 Punkte 07. Wunnerlich, Sandra Ann mit Wandango B (GER) 816 Punkte 08. Henkel, Marion mit Le Chameur (GER) 801 Punkte 09. Boer, Wieger De mit L.Kupfermann (GER) 791 Punkte 10. Freire, Boaventura Francisco mit Peralta Pinha (POR) 785 Punkte
11. Rosenbauer, Falk mit K2 (GER) 778 Punkte 12. Christensen, Martin mit Walkie-Talkie (DEN) 772 Punkte
Air Berlin Speed-Derby Zeitspringprüfung - international Hindernisse: 1,40 m
01. Meyer, Janne-Friederike mit Lambrasco (GER) 95.62 Sekunden (91.62) 02. Fuchs, Markus mit Granie (SUI) 98.70 Sekunden (94.70) 03. Breen, Shane mit Royal Concorde (IRL) 99.86 Sekunden (95.86) 04. Schneider, Karl mit Lonely Boy (GER) 104.93 Sekunden (100.93) 05. Schulze Topphoff, Bernd mit Pina Colada (GER) 105.79 Sekunden (97.79) 06. Weishaupt, Philipp mit Cockney (GER) 108.65 Sekunden (104.65) 07. Runge, Ralf mit Almaro (GER) 110.03 Sekunden 08. Stevens, Mario mit Zico (GER) 111.82 Sekunden (99.82) 09. Sandgaard, Thomas mit Stracato (DEN) 112.56 Sekunden 10. Lynch, Denis mit Johnny Blunt (IRL) 113.26 Sekunden 11. Granzow, Matthias mit Zorro (GER) 116.00 Sekunden (100.00) 12. Schou, Andreas mit Chicago (DEN) 118.85 Sekunden (106.85)
Grand Prix Special Dressurprüfung Kl. S
01. Oatley, Kristy mit Don Bolero (AUS) 1788 Punkte 02. Kasselmann, Bianca mit Forum Zwei (GER) 1747 Punkte 03. Hermelink, Anja mit Donjour (GER) 1724 Punkte
04. Kemmer, Heike mit Royal Rubin (GER) 1706 Punkte 05. Schulten-Baumer, Ellen mit Gina Royal OLD (GER) 1684 Punkte 06. Boer, Wieger De mit Cosmopolitan (GER) 1675 Punkte 07. Hansen, Insa mit Weltclassiker (GER) 1663 Punkte 08. Winter-Polac, Karin mit Aljano (GER) 1651 Punkte 09. Rehbein, Karin mit Florianus (GER) 1644 Punkte 09. Platen, Julia-Katharina von mit Capuccino (GER) 1644 Punkte 11. Henschke, Miriam mit Lord Sinclair (GER) 1643 Punkte
12. Schade, Wolfgang mit Dolany (GER) 1631 Punkte
13. Freire, Boaventura Francisco mit Rivero (POR) 1622 Punkte 14. Sauer, Uwe mit Lucky Star (GER) 1611 Punkte
15. Ramcke, Bianca mit Da Vinci (GER) 1581 Punkte
Großer Preis von Hamburg Springprüfung mit Stechen - international Hindernisse: 1,50 m
01. Fuchs, Markus mit Nirmette (SUI) 0 / 38.01 sec Im Stechen 02. Pollmann-Schweckhorst, Alois mit Paparazzi (GER) 0 / 39.32 sec Im Stechen 03. Wulschner, Holger mit Clausen (GER) 0 / 39.40 sec Im Stechen 04. Ehning, Marcus mit Sandro Boy (GER) 0 / 39.85 sec Im Stechen 05. Beerbaum, Ludger mit Goldfever (GER) 0 / 39.90 sec Im Stechen 06. Haßmann, Toni mit Pamina L (GER) 0 / 42.75 sec Im Stechen 07. Schou, Andreas mit Taagerups Agenda (DEN) 0 / 45.64 sec Im Stechen 08. Ripke, Andreas mit Cornwall W (GER) 0 / 47.98 sec Im Stechen 09. Ahlmann, Christian mit Cöster (GER) 4 / 39.39 sec Im Stechen 10. Swail, Conor mit Rivaal (IRL) 4 / 42.12 sec Im Stechen 11. Breen, Shane mit Doranda (IRL) 4 / 42.17 sec Im Stechen 12. Munsterhuis, Jochen mit Munsterhuis Sportcars Okometa (NED) 4 / 43.68 sec Im Stechen 13. Chen, Joy mit Leroy Brown (TPE) 4 / 54.65 sec Im Stechen
S M L Tour - international Zwei-Phasen-Springprüfung - Large Tour Hindernisse: 1,40 m
01. Augier de Moussac, Emma mit Laksha de Breve (CZE) 0 / 25.82 sec In Phase 2 02. Busch, Sabrina mit Akido (GER) 0 / 26.39 sec In Phase 2 03. Schmidt, Ansgar mit Syrion (GER) 0 / 26.98 sec In Phase 2 04. Augier de Moussac, Emma mit Cairo (CZE) 0 / 27.28 sec In Phase 2 05. Marowsky, Alexandra mit Sayonara (GER) 0 / 27.50 sec In Phase 2 06. Döhle, Cerrin mit Escobaldi (GER) 0 / 27.87 sec In Phase 2 07. Kanne, Wilhelm mit KFG Simpson (GER) 0 / 28.09 sec In Phase 2 08. Gammersbach, Kira mit Farrell (GER) 0 / 28.82 sec In Phase 2 09. Klötzel, Udo mit Sunday van Overis (GER) 0 / 29.26 sec In Phase 2 10. Kuhrt, Christina mit Likido (GER) 0 / 31.53 sec In Phase 2
S M L Tour - international Zwei-Phasen-Springprüfung - Medium Tour Hindernisse: 1,30 m
01. Augier de Moussac, Emma mit Jiroflee du Challois (CZE) 0 / 24.87 sec Phase 2 02. Hagge, Peer mit Addy P (GER) 0 / 24.95 sec Phase 2 03. Iijima, Satoe mit Widmark (JPN) 0 / 26.86 sec Phase 2 04. Lindroth, Terese mit Capeline (SWE) 0 / 27.25 sec Phase 2 05. Guskova, Anna mit Csardas (RUS) 0 / 27.26 sec Phase 2 06. Hamidjojo, Putri mit Fabiene (INA) 0 / 27.51 sec Phase 2 07. Rytterborg, Estelle mit Casper (SWE) 0 / 27.75 sec Phase 2 08. Klötzel, Udo mit AK Caridor Z (GER) 0 / 29.42 sec Phase 2 09. May, Ann-Mari mit Sinai (GER) 0 / 29.82 sec Phase 2 10. Hansen, Marie Lunding mit Codan (DEN) 0 / 30.81 sec Phase 2 11. Arabadjeva, Aleksandra Valiheva mit Carina Z (BUL) 0 / 30.82 sec Phase 2 12. Ali, Tahar mit Lassandra (GER) 0 / 31.29 sec Phase 2 13. Muth, Heinz-Dirk mit Charly Brown (GER) 0 / 32.62 sec Phase 2
S M L Tour - international Zwei-Phasen-Springprüfung - Small Tour Hindernisse: 1,20 m
1. Lindroth, Terese mit Latino (SWE) 0 / 26.00 sec Phase 2 2. Ulonska, Herbert mit Ginella (GER) 0 / 28.92 sec Phase 2 3. Hansen, Marie Lunding mit Le Mer (DEN) 0 / 29.48 sec Phase 2 4. Schöllhorn, Kurt mit Ben (USA) 0 / 30.25 sec Phase 2 5. Arabadjeva, Aleksandra Valiheva mit Miss Magic (BUL) 0 / 31.11 sec Phase 2 6. Kludt, Siegfried mit Bonita (GER) 4 / 26.10 sec Phase 2 7. Büth, Björn mit Calisto (GER) 4 / 29.56 sec Phase 2 8. Andersin, Nina mit Caralina (FIN) 8 / 54.60 sec Phase 2 9. Gammersbach, Kira mit Dark Diamond (GER) 9 / 59.31 sec Phase 2
Carsten-Otto Nagel erster Favorit für RIDERS TOUR-Auftakt
(Hamburg) Er gewann die erste Qualifikation und auch die Zweite für den Klassiker zum Auftakt der RIDERS TOUR und ist nun klarer Favorit für die erste von sechs Wertungsprüfungen in der Saison 2007: Carsten-Otto Nagel aus Wedel siegte in beiden Qualifikationen für das 78. Deutsche Spring-Derby und sowohl TOUR-Chef Paul Schockemöhle, als auch der zweitplatzierte Christian Ahlmann (Marl) riefen den 44-jährigen Wedeler prompt zum Favoriten aus. Verdenken mag man es ihnen nicht, war der Pferdewirtschaftsmeister, der bereits 1999 mit Wienerwirbel das Deutsche Spring-Derby gewann, doch sehr souverän im schweren Parcours. Mit dem Holsteiner Chienos gewann Nagel vor 11.000 Zuschauern die erste Qualifikation, mit dem zehn Jahre alten Holsteiner Wallach Calle Cool die zweite Qualifikation und am Sonntag - ab 13.45 im NDR und ab 15.30 Uhr live im ZDF - sollen es dann die ersten 20 Punkte der RIDERS TOUR werden.
Das 78. Deutsche Spring-Derby ist die erste von insgesamt sechs Etappen der TOUR-Saison 2007 und es geht um ein Gesamtpreisgeld von 510.000 Euro. Da ist Top-Sport geradezu Pflicht für die Protagonisten und den sah der RIDERS TOUR-Geschäftsführer Paul Schockemöhle. "Es ist deutlich sichtbar, dass sich die Reiter und Pferde immer besser auf das Derby vorbereiten." Hinter Nagel hat sich der gebürtige Schleswig-Holsteiner und jetzt in Bissendorf lebende Hauke Luther auf Position zwei nach den beiden Qualifikationen geschoben, dahinter rangiert mit Rasmus Lüneburg (Hetlingen) ein weiterer Reiter aus dem Norden auf Position drei. Bangen muss dagegen Titelverteidiger Toni Haßmann (Lienen), der drei Jahre lang den TOUR-Auftakt mit Collin gewann und nun als 38. des Feldes darauf hoffen muss, dass Mitbewerber verzichten, denn nur die besten 36 Teilnehmer gehen in der Wertungsprüfung der RIDERS TOUR an den Start.
Ergebnis 2. Qualifikation Deutsches Spring-Derby: 1. Carsten-Otto Nagel (Wedel) mit Calle Cool 4 Strafpunkte/ 46,21 Sekunden, 2. Christian Ahlmann (Marl) mit Perry Lee 4/47,85, 3. Edward Doyle (Irland) mit Utopia 4/48,48, 4. Ralf Runge (Montabaur) mit Quentin, Andreas Schou (Dänemark) mit Cancan, Hauke Luther (Bissendorf) mit Caresino, Andre Thieme (Plau) mit Nacorde, Heiko Schmidt (Neu Benthen) mit Galan (qualifiziert Stechen, Verzicht)
Zwischenstand nach zwei Qualifikationen für die Wertungsprüfung: 1. Carsten-Otto Nagel (Wedel) 118 Punkte, 2. Hauke Luther (Bissendorf) 108, 3. Rasmus Lüneburg (Hetlingen) 102, 4. Thomas Kleis (Sommerstorf) 101, 5. Andreas Schou (Dänemark) 98, 6. Andre Thieme (Plau) 96.
Die RIDERS TOUR im TV Sonntag, 20 Mai 13.45 bis 15.15 Uhr NDR, Sportclub Reiten 15.30 bis 17.00 Uhr ZDF, SPORTextra
18.05.2007
Prix St. Georges Dressurprüfung Kl. S
1. Flamm, Christian mit Samba Hit (GER) 851 Punkte 2. Koch, Peter mit Dick Tracy (GER) 827 Punkte 3. Samson, Thomas von mit Lennox (GER) 824 Punkte 4. Henschke, Miriam mit Fairbanks (GER) 822 Punkte 5. Keller, Kathleen mit Wonder FRH (GER) 820 Punkte 6. Wunnerlich, Sandra Ann mit Wandango B (GER) 816 Punkte
7. Kemmer, Heike mit Quantico (GER) 806 Punkte
LGT präsentiert: Grand Prix de Dressage Dressurprüfung Kl. S
1. Oatley, Kristy mit Don Bolero (AUS) 1672 Punkte 2. Schulten-Baumer, Ellen mit Gina Royal OLD (GER) 1640 Punkte 3. Kemmer, Heike mit Royal Rubin (GER) 1618 Punkte 4. Boer, Wieger De mit Cosmopolitan (GER) 1617 Punkte 5. Hermelink, Anja mit Donjour (GER) 1594 Punkte 6. Hermelink, Anja mit Patmos (GER) 1588 Punkte 6. Kasselmann, Bianca mit Forum Zwei (GER) 1588 Punkte 8. Hansen, Insa mit Weltclassiker (GER) 1576 Punkte 9. Schade, Wolfgang mit Dolany (GER) 1574 Punkte 10. Winter-Polac, Karin mit Aljano (GER) 1573 Punkte 10. Henschke, Miriam mit Lord Sinclair (GER) 1573 Punkte
KEF CUP Springprüfung mit 2 verschiedenen Umläufen Hindernisse: 1,50 - 1,60 m
1. Sang-Yong, Jeon mit K.V.W.S. Eole (KOR) 5 Strafpunkte 73.14 sec 2. Umlauf 2. Song, Sang-Wuk mit Clinton H (KOR) 5 Strafpunkte 74.70 sec 2. Umlauf 3. Joo, Jung Hyun mit Jakomo 2 (KOR) 8 Strafpunkte 67.04 sec 2. Umlauf 4. Woo, Jung-Ho mit Santo (KOR) 9 Strafpunkte 74.00 sec 2. Umlauf 5. Hwang, Soon-Won mit Seven Up (KOR) 17 Strafpunkte 73.67 sec 2. Umlauf
Punktespringen mit Joker - international Hindernisse: 1,40 m
01. Weishaupt, Philipp mit Cockney (GER) 65 Punkte 48.92 sec 02. Meyer, Janne-Friederike mit Lambrasco (GER) 65 Punkte 49.15 sec 03. Schröder, Dirk mit Casimir (GER) 65 Punkte 55.54 sec 04. Schou, Andreas mit Chicago (DEN) 65 Punkte 57.35 sec 05. Kreutzmann, Jörg mit Goshawk (GER) 65 Punkte 57.62 sec 06. Leichle, Mike Patrick mit Gento (GER) 65 Punkte 58.10 sec 07. Tillmann, Gilbert mit Lusedom (GER) 65 Punkte 59.14 sec 08. Munsterhuis, Jochen mit Munsterhuis Sportcars Okometa (NED) 65 Punkte 59.23 sec 09. Haßmann, Toni mit Pamina L (GER) 65 Punkte 59.43 sec 10. Müller, Caroline mit Tyson (GER) 65 Punkte 59.82 sec 11. Köhlbrandt, Torben mit Quite Capitol (GER) 65 Punkte 61.46 sec 12. Martinsen, Emilie mit Calderon (DEN) 65 Punkte 61.54 sec
2. Qualifikation zum Deutschen Spring-Derby Springprüfung mit Stechen - international (RIDERS TOUR, Qualifikation zur Wertungsprüfung) Hindernisse: 1,45 m
01. Nagel, Carsten-Otto mit Calle Cool (GER) 4 / 46.21 sec im Stechen 02. Ahlmann, Christian mit Perry Lee (GER) 4 / 47.85 sec im Stechen 03. Doyle, Edward mit Utopia Vi'T Hoogveld (IRL) 4 / 48.48 sec im Stechen 04. Runge, Ralf mit Quentin (GER) Nicht angetreten im Stechen 04. Schou, Andreas mit Cancan 4 (DEN) Nicht angetreten im Stechen 04. Luther, Hauke mit Caresino (GER) Nicht angetreten im Stechen 04. Thieme, Andre mit Nacorde (GER) Nicht angetreten im Stechen 04. Schmidt, Heiko mit Galan (GER) Nicht angetreten im Stechen 09. Forkert, Hergen mit Condor (GER) 4 / 106.67 sec 10. Kleis, Thomas mit Zetor (GER) 4 / 108.93 sec 11. Ehning, Johannes mit Cupido (GER) 4 / 112.34 sec 12. Breen, Shane mit World Cruise (IRL) 4 / 112.67 sec 13. Robinson, Richard mit Olli-Pop (GBR) 4 / 113.31 sec 14. Lüneburg, Rasmus mit Leica (GER) 4 / 115.06 sec
S M L Tour - international Springprüfungen - Large Tour Hindernisse: 1,40 m 1. Busch, Sabrina mit Akido (GER) 0 / 54.73 sec
2. May, Ann-Mari mit Celvin (GER) 0 / 56.86 sec 3. Schmidt, Ansgar mit Syrion (GER) 0 / 57.32 sec 4. Hagge, Peer mit Addy P (GER) 0 / 58.96 sec 5. Clemmensen, Ulrik mit Lee-Roy HS (DEN) 0 / 60.09 sec 6. Klötzel, Udo mit Sunday van Overis (GER) 0 / 62.01 sec
7. Klötzel, Udo mit Codex (GER) 0 / 63.56 sec 8. Meyer, Kathinka mit Crack (GER) 0 / 68.90 sec
S M L Tour - international Springprüfungen - Medium Tour Hindernisse: 1,30 m
Offizielles Ergebnis
01. Marowsky, Alexandra mit Petty (GER) 0 / 54.92 sec 02. Marowsky, Alexandra mit She's my Lady (GER) 0 / 55.04 sec 03. Döhle, Cerrin mit Witches Touch of Animo (GER) 0 / 57.81 sec 04. Rytterborg, Estelle mit Rabenhofs Fenix (SWE) 0 / 57.84 sec 05. Schmidt, Ansgar mit Gramy (GER) 0 / 58.32 sec 06. May, Ann-Mari mit Coolio (GER) 0 / 58.76 sec 07. Ulonska, Herbert mit Landsturm (GER) 0 / 59.03 sec 08. Lindroth, Terese mit Capeline (SWE) 0 / 59.25 sec 09. Augier de Moussac, Emma mit Jiroflee du Challois (CZE) 0 / 59.75 sec
SML TOUR - INTERNATIONAL
SMALL TOUR:
01. Kludt, Siegfried mit Bonita (GER) 0 / 53.21 sec 02. Rytterborg, Estelle mit Libra (SWE) 0 / 57.11 sec 03. Lindroth, Terese mit Latino (SWE) 0 / 57.31 sec 04. Hamidjojo, Putri mit Cartaro (INA) 0 / 59.26 sec 05. May, Ann-Mari mit Sinai i (GER) 0 / 59.45 sec 06. Iijima, Satoe mit Widmark (JPN) 0 / 59.68 sec 07. Villmann, Manfred mit Pacha (GER) 0 / 60.40 sec 08. Hamidjojo, Putri mit Fabiene (INA) 0 / 60.67 sec 08. Arabadjeva, Aleksandra Valiheva mit Carina Z (BUL) 0 / 60.67 sec 10. Hansen, Marie Lunding mit Le Mer (DEN) 0 / 62.93 sec 11. Ulonska, Herbert mit Ginella (GER) 0 / 63.37 sec 12. Muth, Heinz-Dirk mit Charly Brown (GER) 0 / 64.64 sec
17.05.2007
Moderatorin im Sondereinsatz auf dem Hamburger Derby: Charlotte Karlinder erreitet 5.000 Euro für Power-Child e.V.
Hamburg – Einer echten sportlichen Herausforderung stellte sich TV-Moderatorin Charlotte Karlinder (Big Brother) auf dem Deutschen Spring- und Dressur-Derby: Die 32-Jährige schlüpfte in die Rolle einer professionellen Derby-Springreiterin und sprang für den guten Zweck über den schwierigen Derby-Parcours. Prensenting-Sponsor Tchibo spendete für jedes korrekt übersprungene Hindernis 500 Euro an das Kinderhilfsprojekt Power-Child e.V. Und der Ritt von Charlotte Karlinder konnte sich sehen lassen: Mit dem siebenjährigen Holsteiner-Hengst Cascarvallo aus dem Stall von Janne Friederike Meyer sprang Charlotte Karlinder neun von zehn Hindernisse fehlerfrei. Tchibo rundete die Summe auf und spendete 5.000 Euro für Power-Child e.V.
"Ich bin zwar früher Turniere geritten, aber noch nie vor einem so großen Publikum", so Charlotte Karlinder nach ihrem großen Auftritt. "Ich muss gestehen, dass ich ganz schön nervös war. Aber mit Cascarvallo als echtem Profi habe ich mich trotzdem sicher gefühlt." Charlotte Karlinder konnte ihr Springreittalent bereits bei Stefan Raabs "TV total Championat 2004" in Aachen unter Beweis stellen und zahlreiche Promis wie Profis auf die Plätze verweisen. Um Charlotte Karlinder perfekt auf ihren Derby-Ritt vorzubereiten, gab es außerdem vorab ein professionelles Springreit-Coaching von Hamburgs bester Springreiterin Janne Friederike Meyer. Die 26-jährige Derby-Lokalmatadorin trainierte Charlotte Karlinder zwei Nachmittage lang in ihrem Reitstall in Schenefeld. "Ich musste eigentlich gar nicht mehr viel machen, denn Charlotte konnte bereits super reiten. Ich habe mich darauf konzentriert, sie auf die Situation vor einem großen Publikum vorzubereiten und ihr die Nervosität zu nehmen."
Das Hamburger Unternehmen Tchibo unterstützt das Derby bereits seit vier Jahren nicht nur in sportlicher Hinsicht, sondern engagiert sich mit verschiedenen Charity-Aktionen wie z.B. dem beliebten "Stallausmisten mit Prominenten" am Derby-Sonntag für soziale Projekte. Auch Janne Meyer hat sich bereits zusammen mit Tchibo auf dem Derby für wohltätige Zwecke eingesetzt: Im vergangenen Jahr entwarf sie ein edles Derby-Halstuch, das seitdem auf dem Derby für den guten Zweck verkauft wird.
SPREHE FEINKOST YOUNGSTER TOUR - 1. QUALIFIKATION
01. Wulschner, Holger mit Cassius (GER) 0 / 65.23 sec 02. Ottens, Hans-Jörn mit Adlantico As (GER) 0 / 66.40 sec 03. Robinson, Richard mit Carlucci (GBR) 0 / 67.17 sec 04. Lynch, Denis mit Le Beau (IRL) 0 / 68.65 sec 05. Pollmann-Schweckhorst, Alois mit Catch me A.W. (GER) 0 / 68.73 sec 06. Heed, Linda mit Spring G (SWE) 0 / 68.92 sec 07. Ehning, Johannes mit Vulkano FRH (GER) 0 / 70.29 sec 08. Maher, Ben mit Quirifino Quainton Z (GBR) 0 / 71.26 sec 09. Haase, Takashi mit Respect (GER) 0 / 71.93 sec 10. Frazer, Christopher mit Aragorn W (GBR) 0 / 72.37 sec 10. Thieme, Andre mit Katie riddle (GER) 0 / 72.37 sec 12. Hansen, Tony Andre mit Broker's Daytona Beach (NOR) 0 / 72.48 sec 13. Runge, Ralf mit Eddie (GER) 0 / 73.00 sec 14. Andersen, Lars Bak mit Quadrigo IV (DEN) 0 / 73.70 sec 15. Rönne, Sören von mit Chester (GER) 0 / 74.60 sec 16. Köhlbrandt, Torben mit Singulord Joter (GER) 0 / 74.92 sec
MERCEDES - BENZ CHAMPIONAT
01. Ludger Beerbaum mit Couleur Rubin (GER) 0 / 46.29 sec. im Stechen
02. Carsten-Otto Nagel mit Corradina (GER) 0 / 47.29 sec. im Stechen
03. Markus Fuchs mit Nirmette (SUI) 4 / 46.00 sec. im Stechen
04. Rolf-Göran Bengtsson mit Cuauhtemoc La Silla(SWE) 4 / 48.00 sec. im Stechen
05. Andreas Ripke mit Cornwall W (GER) 4 / 49.62 sec. im Stechen
06. Tony Andre Hansen mit Camiro (NOR) 8 / 50.51 sec. im Stechen
07. Christian Anfinnsen Öien mit L’Accord (NOR) 1 / 82.79 sec. im Umlauf
08. Bernd Schulze Topphoff mit Grasco’s-Gracioso (GER) 4 / 76.68 sec. im Umlauf
09. Holger Wulschner mit Clausen (GER) 4 / 77.26 sec. im Umlauf
10. Marcus Ehning mit Sandro Boy (GER) 4 / 77.89 sec. im Umlauf
11. Janne-Friederike Meyer mit Chika’s Way (GER) 4 / 78.09 sec. im Umlauf
12. Karl Brocks mit Diabolo D’Ysieux (GER) 4 / 78.34 sec. im Umlauf
13. Geir Gulliksen mit Cattani (NOR) 4 / 78.81 sec. im Umlauf
14. Andreas Schou mit Taagerups Agenda (DEN) 4 / 78.89 sec. im Umlauf
15. Johannes Ehning mit Pinot Grigio (GER) 4 / 79.15 sec. im Umlauf
JANZ EFFIZIENZCHECK
1. Qualifikation zum Deutschen Spring Derby
01. Carsten-Otto Nagel mit Chienos (GER) 0 / 94.65 sec.
02. Rasmus Lüneburg mit Leica (GER) 0 / 95.79 sec.
03. Markus Fuchs mit Granie (SUI) 0 / 95.87 sec. 04. Bernd SchulzeTopphoff mit Pina Colada (GER) 0 / 96.50 sec 05. Jochen Munsterhuis mit Mickey Blue Eyes (NED) 0 / 102.09 sec 06. Hauke Luther mit Caresino (GER) 0 / 102.78 sec 07. Thomas Kleis mit Zetor (GER) 0 / 104.64 sec 08. Thomas Sandgaard mit Stracato (DEN) 0 / 104.98 sec 09. Marcel Buchheim mit Champ (GER) 0 / 105.84 sec 10. Janne-Friederike Meyer mit Büttner's Calandro (GER) 0 / 105.95 sec 11. Matthias Granzow mit Antik (GER) 0 / 105.96 sec 12. Thorben Köhlbrand mit Quite Capitol (GER) 0 / 106.23 sec 13. Hans-Jörn Ottens mit Aristocat (GER) 0 / 107.25 sec 14. Karl Schneider mit Lonely Boy (GER) 0 / 108.59 sec 15. Hilmar Meyer mit Ipsylon - Lerado (GER) 0 / 109.06 sec 16. Andreas Schou mit Cancan 4 (DEN) 0 /109.73 sec 17. Inga Czwalina mit Lerano (GER) 0 /109.75 sec
Generalprobe für den neuen Derby-Boden gelungen – Carsten-Otto Nagel gewinnt Auftaktspringen
Hamburg – Die Generalprobe für den neuen Derby-Boden ist gelungen: Insgesamt 99 Starter gingen am Mittwoch beim Internationalen Eröffnungsspringen, dem Preis der EUROGATE Container-Terminals, über den Parcours: „Dieser Boden ist erste Klasse“, freute sich der Nationenpreis-Reiter Hans-Jörn Ottens: „Bei den Regenmassen, die da gestern runtergekommen sind, ist das wirklich bemerkenswert.“ Tatsächlich hatte es am Mittwoch in Hamburg den ganzen Tag über geregnet und auch Derby-Chef Volker Wulff freute sich über die Investition in den Reitsport-Standort Hamburg: „Vor einem Jahr noch hätte mir das Regenwetter am Mittwoch richtig Sorgen gemacht und mich die Frage wachgehalten: Hält der Boden oder hält er nicht. Aber mit dem neuen Boden sind solche Gedanken Geschichte und wir sind bestens für die vier Derby-Tage gerüstet“
Sieger in der Auftaktprüfung wurde Carsten-Otto Nagel aus Wedel! Der Derbysieger von 1999 schaffte mit Chienos einen fehlerfreien Ritt in 62,84 Sekunden vor seinem Cousin Tjark Nagel (Friedrichskoog) mit Ivana (0/64,85) und dem Waltroper Karl Brocks mit Diabolo d´Ysieux (0/66,18) und wurde damit der erste Sieger des Jahres 2007 in Hamburg.
Sport in Zahlen vom Mittwoch, 16. Mai 2007, Deutsches Spring- und Dressur-Derby, Eröffnungsspringen, Preis der EUROGATE Container Terminals, Springprüfung der Klasse S:
1. Carsten-Otto Nagel (Wedel) mit Chienos 0 Fehlerpunkte/62,84 Sekunden,
2. Tjark Nagel (Friedrichskoog) mit Ivana 0/64,85,
3. Karl Brocks (Waltrop) mit Diabolo d´Ysieux 0/66,18,
4. Janne-Friederike Meyer (Schenefeld) mit Lambrasco 0/67,48,
5. Philip Rüping (Breitenburg) mit Golas 0/67,68,
6. Jörg Kreutzmann (Lüthjensee) mit Goshawk 0/68,15
16.05.2007
Derbytime! Der Norden „galoppiert“ nach Hamburg
Hamburg – Das Warten hat ein Ende! Das Deutsche Spring- und Dressur-Derby öffnet vom 17. bis 20. Mai seine Pforten in Hamburg-Klein Flottbek und wird damit zum Anziehungspunkt Nummer 1 in Deutschland. Tickets gibt es nur noch an den Tageskassen, die Reitsportfans deckten sich frühzeitig mit ihren Wunschkarten ein, Mit insgesamt 129 Springreiterinnen und Reitern in den verschiedenen Touren des Deutschen Spring-Derbys und 51 Kandidaten im gesamten Dressurprogramm ist das Derbywochenende auch hinsichtlich der Teilnehmerzahl üppig besetzt. Darunter fünf Reiter aus den Top-Ten der Springreiter-Weltrangliste mit Christian Ahlmann (Marl), Ludger Beerbaum (Riesenbeck), Markus Fuchs (Schweiz), Marcus Ehning (Borken) und Rolf-Göran Bengtsson (Schweden). Im Dressurviereck gibt es ein Wiedersehen mit der Mannschafts-Olympiasiegerin und –Weltmeisterin Heike Kemmer aus Winsen, die bereits zweimal in Folge das Deutsche Dressur-Derby gewann. Aus dem Championatskader dabei ist auch Ellen Schulten-Baumer (Rheinberg), die Silber- und die Bronzemedaillengewinnerinnen des gerade erst entschiedenen Deutschen Berufsreiter-Championats, Bianca Kasselmann und Insa Hansen (Hagen a.T.W.), sowie Schleswig-Holsteins Top-Reiter Karin Rehbein (Grönwohld) und Falk Rosenbauer (Lütjensee).
Mit einem Erfolg im Rücken kommt der Schweizer Markus Fuchs zum 78. Deutschen Spring-Derby, das von Tchibo präsentiert wird. Die „Generalprobe“ für das Derby im französischen La Baule beendete der Schweizer mit dem schwedischen Schimmel Sylver II als Vierter. Individuelles Training folgt jetzt bei Ludger Beerbaum, der sich in Riesenbeck einige Derby-Hindernisse nachgebaut hat und dann will der Weltranglisten-Fünfte aus der Schweiz wissen, ob es auch „im richtigen Derby“ mit dem Wallach klappt.
Es geht um viel in Hamburg – insgesamt 326.000 Euro Preisgeld werden verteilt, Hamburg ist zudem Auftaktetappe der RIDERS TOUR, der mit 510.000 Euro dotierten Springsportserie über sechs Stationen und allein die erste Wertungsprüfung der TOUR – das Deutsche Spring-Derby – ist mit 105.000 Euro dotiert. Schon am Donnerstag lockt im Mercedes-Benz Championat als Siegerlohn ein Mercedes-Benz C-Klasse-Modell. Der Große Preis von Hamburg hat mit 50.000 Euro nicht nur ein verlockendes Preisgeld, er ist zudem auch eine Qualifikation für die Europameisterschaften 2007 in Mannheim und die Olympischen Spiele in Peking 2008. Wer bei diesen Championaten überhaupt dabei sein will, kann u.a. in Hamburg beweisen, dass die sportliche Qualität vorhanden ist, denn das Derbywochenende in der Hansestadt ist eine Veranstaltung auf Vier-Sterne-Niveau.
Übrigens – weil es so begehrt ist, beginnt das Deutsche Spring- und Dressur-Derby auch schon einen halben Tag früher. Das Eröffnungsspringen wird um 16.00 Uhr am 16. Mai gestartet, vorher allerdings erhält der funkelnagelneue Derbyrasen seine „Taufe“ – mit einem „Rasenempfang“ für die Teilnehmer wollen die Derbyorganisatoren vom Norddeutschen und Flottbeker Reiterverein, Volker Wulff und Paul Schockemöhle, die 78. Auflage des Klassikers an Ort und Stelle einläuten.
Das Derby im TV:
Do., 17. Mai 14.50 – 16.45 h NDR, Sportclub Reiten
Fr., 18. Mai 14.00 – 16.10 h NDR, Sportclub Reiten
Sa., 19. Mai 14.55 – 15.25 h NDR, Magazin Pferd-TV u.a. mit Horses & Dreams
Sa., 19. Mai 15.25 – 17.00 h NDR, Sportclub Reiten
So. 20. Mai 13.45 – 15.15 h NDR Sportclub Reiten,
Deutsches Spring-Derby
15.30 – 17.00 h ZDF SPORTextra, Deutsches Spring-Derby, RIDERS TOUR
10.05.2007
Deutsches Spring- und Dressur-Derby mit Spitzenbesetzung
Hamburg – Es dürfte ein wahres Fest des Reitsports werden – das Deutsche Spring- und Dressur-Derby präsentiert von Tchibo vom 17. bis 20. Mai verspricht eine Spitzenbesetzung und damit auch erstklassigen Sport vor der Kulisse des altehrwürdigen Derby-Parks. Der zweimalige Derby-Sieger und Tchibo-Botschafter Ludger Beerbaum (Riesenbeck) bringt den Wallach Enorm mit in den Traditionskurs, der Schweizer Weltranglisten-Fünfte Markus Fuchs hat sich für den Schimmelwallach Sylver II entschieden und Marcus Ehning (Borken) plant mit dem niederländischen Hengst Eole. Zusammen mit dem Top-Duo Toni Haßmann und Collin und den Derby-Zweiten Andre Thieme (Plau) und Nacorde sowie Alois Pollmann-Schweckhorst (Mühlen) und Montanus Faro ergibt das eine überaus interessante Mischung.
Zum Spitzenfeld, das ab Donnerstag um das Mercedes-Benz Championat, um den Großen Preis, das Air Berlin Speed-Derby und in der Sprehe Feinkost Youngster Tour angreift, zählen außerdem die Weltcup-Finalisten Christian Ahlmann (Marl), Doppel-Europameister Marco Kutscher (Riesenbeck) und der schnelle Schwede Rolf-Göran Bengtsson. Insgesamt fünf Reiter aus den Top-Ten der Weltrangliste geben sich in Hamburg die Ehre. Damit ist auch ein Super-Start in die RIDERS TOUR-Saison 2007 garantiert. Das 78. Deutsche Spring-Derby ist der Auftakt für sechs tolle Etappen und die mit 510.000 Euro dotierte Springsport-Serie.
Heike Kemmer will`s nochmal
Das gilt auch für das 47. Deutsche Dressur-Derby, das die LGT – die Bank des Fürstenhauses von Liechtenstein – erneut präsentiert, denn mit der Mannschafts-Weltmeisterin Heike Kemmer (Winsen), die 2004 und 2005 im Pferdewechsel triumphierte, und Ellen Schulten-Baumer (Rheinberg), haben gleich zwei Kandidatinnen aus dem Championatskader Dressur ihre Anmeldung für den Dressur-Klassiker abgegeben. Dazu gesellen sich der Derby-Finalist Jochen Vetters (Neubeeren), dessen Derby-Premiere 2006 gleich mit einem fulminanten Erfolg endete und die schleswig-holsteinischen Top-Kandidaten Falk Rosenbauer (Lütjensee), Karin Rehbein (Trittau) und Kristy Oatley (Australien), Finalistin der vergangenen drei Jahre.
Kein Ticket? Dann aber los:
Ticket-Hotline: Tel. 040 - 82 64 22 und Infos über Karten, Preise und Plätze unter www.engarde.de
Übrigens: Ganz Fernseh-Deutschland kann dabei sein, wenn in Hamburg das Traditionsturnier für Furore sorgt. Das Norddeutsche Fernsehen und das ZDF übertragen die sportlichen Ereignisse in Hamburg an allen vier Tagen.
Do., 17. Mai 14.50 – 16.45 h NDR, Sportclub Reiten
Fr., 18. Mai 14.00 – 16.10 h NDR, Sportclub Reiten
Sa., 19. Mai 14.55 – 15.25 h NDR, Magazin Pferd-TV u.a. mit Horses & Dreams 15.25 – 17.00 h NDR, Sportclub Reiten
So. 20. Mai 14.00 – 15.15 h NDR Sportclub Reiten, Deutsches Spring-Derby 15.30 – 17.00 h ZDF SPORTextra, Deutsches Spring-Derby, RIDERS TOUR
03.05.2007
Schleswig-Holstein rüstet sich für das Deutsche Spring-Derby
Hamburg – Es ist durchaus eine Spezialität der schleswig-holsteinischen Springreiter – das Deutsche Spring-Derby in Hamburg, präsentiert von Tchibo, das vom 17. bis 20. Mai seine 78. Auflage feiert. Das Land zwischen den Meeren stellte etliche Derbysieger, angefangen beim legendären Fritz Thiedemann aus Heide bis zu Carsten-Otto Nagel (Wedel), Sören von Rönne (Neuendeich) oder Dr. Michael Rüping (Breitenburg). Und auch 2007 trauen sich etliche Kandidaten aus dem Norden in den längsten Parcours der Welt. Etwa die Amazone Inga Czwalina (Fehmarn), die den Holsteiner Derby-Spezialisten Lerano satteln wird, mit dem sie bereits Vierte im Deutschen Spring-Derby 2005 wurde oder Torben Köhlbrandt (Klein Offenseth), der Mann, der die Holsteiner Hengste der Station Hell in den großen Sport bringt und derzeit mit dem erst acht Jahre alten Quite Capitol als Derbypferd liebäugelt. Dafür spricht die Erfahrung, dass die Nachkommen des Holsteiner Hengstes Capitol durchaus Derbyqualitäten haben.
Jörg Kreutzmann (Sprenge), Sieger im Speed-Derby 2005 und mehrfach platziert im Klassiker der deutschen Turnierszene, plant ebenfalls für das Deutsche Spring-Derby, ist sich „aber noch nicht ganz sicher“. Ihre Nennung abgegeben haben auch die Derbysieger Carsten-Otto Nagel (Wedel) und Sören von Rönne (Neuendeich) außerdem Thomas Voss (Schülp), sowie die Jungtalente Rasmus Lüneburg (Hetlingen) und der erst 17 Jahre junge Andre Schröder (Lentföhden). Der Youngster „platzte“ beim Nationenpreisturnier in Hagen a.T.W. am vergangenen Wochenende, bei dem er mit der deutschen Junioren-Equipe Rang zwei belegte und auch Zweiter im Großen Preis der Junioren wurde, mit der Nachricht heraus: „Ich habe mir überlegt, dass ich noch mal üben fahre und mein Vater sagt `mach mal´…“ plauderte der Kaderreiter ganz vergnügt aus. Der Vater, das ist Dirk Schröder, der selbst das Derby anvisiert, wie seine erfahrenen Kollegen aber lieber tief stapelt, wenn es um das von Tchibo präsentierte Springsport-Highlight geht. Die Binsenweisheit „Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste“ gilt eben insbesondere für das Deutsche Spring-Derby und das wissen die Reiter aus Schleswig-Holstein nur allzu gut…..
Übrigens – noch gibt es Tickets für das Deutsche Spring- und Dressur-Derby, das erneut Auftakt der RIDERS TOUR 2007 ist. Die Serie erlebt ihre erste von insgesamt sechs Etappen im Derby-Parcours. Das Norddeutsche Fernsehen und das ZDF übertragen die sportlichen Ereignisse in Hamburg an allen vier Tagen.
Do., 17. Mai 14.50 – 16.45 h NDR, Sportclub Reiten
Fr., 18. Mai 14.00 – 16.10 h NDR, Sportclub Reiten
Sa., 19. Mai 14.55 – 15.25 h NDR, Magazin Pferd-TV u.a. mit Horses & Dreams
Sa., 19. Mai 15.25 – 17.00 h NDR, Sportclub Reiten
So., 20. Mai ab 14.00 h NDR Sportclub Reiten, Deutsches Spring-Derby
ab 16.00 h ZDF SPORTextra, Deutsches Spring-Derby, RIDERS TOUR
Informationen über Tickets für den Turnierklassiker in Hamburg Klein Flottbek gibt es unter www.engarde.de in der Rubrik Events. Das Kartentelefon ist unter Telefon 040 - 82 64 22 erreichbar. (Montag bis Donnerstag von 11.00 bis 16.00 Uhr).
02.05.2007
Sport von der besten Seite: Deutsches Spring- und Dressur-Derby
Hamburg – Es geht um viel im Derbypark vom 17. bis 20. Mai 2007: Zum 78. Mal seit 1920 wird um einen der renommiertesten Titel im längsten Parcours der Welt geritten und dies Ereignis präsentiert erneut das Hamburger Unternehmen Tchibo. Insgesamt elf Wettbewerbe im Parcours stehen auf dem Programm des Vier-Sterne-Events, Höhepunkt ist dabei das Deutsche Spring-Derby mit einem Preisgeld von 105.000 Euro und der Klassiker des Turniersports ist zudem die Auftaktetappe der RIDERS TOUR 2007, die über insgesamt sechs Stationen in den Endspurt nach München führt. Der Ruf des Deutschen Spring-Derbys reicht rund um die Welt. Auch die Tochter des New Yorker Bürgermeisters, Georgina Bloomberg, ließ in den USA durchblicken, dass sie mit einem Start in Hamburg liebäugelt – ob es gleich das schwere Deutsche Spring-Derby wird, ist noch nicht entschieden.
Wenn die Top-Stars wie Marcus Ehning (Borken), Christian Ahlmann (Marl) oder Markus Fuchs (Schweiz) in Hamburg antreten, dann geht es auch um ein Brutto-Preisgeld von 282.500 Euro in den elf Prüfungen der internationalen Tour, außerdem werden Weltranglistenpunkte verteilt und der Große Preis von Hamburg ist ein Schritt zur Qualifikation für die FEI Europameisterschaften und zu den Olympischen Spielen 2008. Das erste Glanzlicht zelebriert Hauptsponsor Mercedes-Benz bereits am Donnerstag mit dem Mercedes-Benz Championat und dessen Sieger – respektive Siegerin – wird die Heimreise in einer Mercedes C-Klasse antreten dürfen.
Bevor diese Entscheidung gefallen ist, bittet die Janz Informationssysteme AG zum Effizienzcheck und zwar in der ersten Qualifikation zum Deutschen Spring-Derby. Ein fulminanter Auftakt schon zu Beginn des Deutschen Spring-und Dressur-Derbys.Der Donnerstag eröffnet einen ganzen Reigen hochkarätiger und spektakulärer Prüfungen an den vier Turniertagen. Etwa das Air Berlin Speed-Derby – die rasante Version über Gräben und Hecken, die bei den Zuschauern inzwischen Kult-Status genießt. Der klare Höhepunkt des Sportwochenendes ist erreicht, wenn Tchibo am Sonntag zum 78. Deutschen Spring-Derby bittet. Der viermalige Olympiasieger und zweimalige Derbysieger Ludger Beerbaum (Riesenbeck)ist auch 2007 Tchibo-Botschafter und unterstützt in dieser Eigenschaft auch das Charity-Projekt des Hamburger Unternehmens.
Wenn die Bank des Fürstenhauses von Liechtenstein – die LGT – zum 47. Deutschen Dressur-Derby bittet, dann steigt nicht nur im Norden die Anspannung. Der Ruf des legendären Dressur-Ereignisses reicht viel weiter, bis nach Malaysia: Prinzessin Putri Alia Soraya binti Ahmad Shuhaimi ist die erste Malaysierin, die in Hamburg die Dressurszene erobern will. Ihr Trainingsquartier hat die Reiterin in den Niederlanden, das verkürzt die Anreise ganz erheblich. Auf das Deutsche Dressur-Derby schaut auch Prinzessin Nathalie von Sayn-Wittgenstein, vor zwei Jahren erstmals im Hamburger Dressurviereck dabei und dänische Nationenpreisreiterin. Ob die EM- und WM-Reiterin in Hamburg dabei ist, entscheidet buchstäblich der vierbeinige Derby-Partner, der nach einer Verletzungspause wieder im Training ist. Portugiesische Farben vertritt Francisko Boaventura Freire, Spanien ist mit Juan Perez beim 47. Deutschen Dressur-Derby dabei. Insgesamt werden in sechs Dressurprüfungen brutto 50.000 Euro Preisgeld ausgeschüttet, der Dressur-Klassiker mit dem legendären Pferdewechsel ist mit 15.000 Euro dotiert, wobei die Hälfte des Preisgeldes an die Pferdewertung gebunden ist, denn das beste Pferd des Finales erhält genau wie der zweibeinige Derby-Sieger das höchste Preisgeld.
Insgesamt bietet das Hamburger Top-Ereignis im Derby-Park 24 Wettbewerbe an vier Tagen und lockt mit einem Gesamt-Preisgeld von brutto 350.000 Euro. Ein einzigartiges Ereignis zum Auftakt der grünen Saison im Jahr der Europameisterschaften der Spring- und Dressurreiter. Wer das nicht verpassen möchte, sollte schnell die Ticket-Hotline kontaktieren, denn der Platz wird langsam knapper im Derbypark: Tel. (040) 82 64 22.
19.04.2007
Montanus Faro – Derbyheld auf vier Beinen
Hamburg – Er ist der Grandseigneur unter den Derbypferden des Jahres 2007 – ein Profi, wenn es um den legendären Wall, um Pulvermann`s Grab, Eisenbahnschranken oder die irischen Wälle geht – Montanus Faro, 18 Jahre alter Fargo-Sohn aus einer Capitol I-Tochter. Der braune Wallach ist eines der weltbesten Derbypferde überhaupt und ein Abonnent auf die Top-Ten des Rankings. Alois Pollmann-Schweckhorst aus Mühlen, der ab dem 19. April beim Weltcup-Finale in Las Vegas am Start ist, bringt den Pferde-Promi vom 17. bis 20. Mai erneut beim von Tchibo präsentierten 78. Deutschen Spring-Derby an den Start und geht auf Punktejagd in der RIDERS TOUR. Das Deutsche Spring-Derby ist die erste von sechs Etappen der Serie.
Er ist der dritte Reiter, der von den außergewöhnlichen Qualitäten des Wallachs im 1230 Meter langen Parcours profitiert. Montanus Faro, der Camilla Berger aus Kulmbach gehört, wurde von Springreiter Karsten Huck (Borstel) als Derbypferd entdeckt. Er bestritt insgesamt dreimal den schweren Parcours mit Montanus Faro, gewann einzelne Qualifikationen und platzierte sich mit dem selbstbewussten Wallach unter den Top-Ten. Im Jahr 2001 wechselte Montanus Faro dann zu Björn Nagel (Friedrichskoog)an die Westküste, als Huck beschloss sich aus dem internationalen Sport zurück zu ziehen. Nagel konnte sein Glück kaum fassen, als er mit dem Hamburg-Spezialisten 2002 prompt Dritter wurde. Nur ein Jahr später war Montanus Faro nach Warstein umgezogen zu Alois Pollmann-Schweckhorst. Der Pferdewirtschaftsmeister und Stilist im Sattel nannte – ganz klar – für das Deutsche Spring-Derby und erlebte schon in der Vorbereitung überraschendes. In Ahrensburg auf der Anlage der Familie Livotto - zu Übungszwecken angesteuert – machte der Wallach gleich deutlich, dass er weiß worum es geht. In der ersten Derby-Qualifikation merkte Pollmann-Schweckhorst schon kurz hinter dem Einritt, dass sein vierbeiniger Sportpartner den Derbyparcours in- und auswendig kennt. „Beim Derby ist dieses Pferd einfach toll,“ so der Profi. In der Tat: Platz sieben im Jahr 2003, Fünfter dann 2004, Dritter im Jahr 2005 und erneut Fünfter im Jahr 2006 – Montanus Faro bewegt sich auf dem berühmtesten Parcours der Welt nur im einstelligen Platzierungsbereich.
„Das ist sein Ding! Der lebt richtig auf, wenn er auf diesen Platz kommt,“ hatte schon Karsten Huck festgestellt. Energisch und hochkonzentriert macht sich der Wallach an die Arbeit und zeigt keinen großen Respekt oder gar Angst vor den ungewöhnlichen Hindernissen. Ein Derbypferd besonderer Klasse – auch 2007 dabei.
Montanus Faro und seine Mitbewerber Collin, Lerano oder auch Leonardo B können auch im TV bewundert werden. Das Deutsche Spring- und Dressur-Derby, erste Etappe der RIDERS TOUR 2007, wird vom NDR und dem ZDF übertragen. Von Donnerstag bis Sonntag sind Menschen, Pferde und Sport ein großes Thema.
13.04.2007
Zum Deutschen Spring- und Dressur-Derby? Platz wird knapper!
Hamburg – Das Deutsche Spring- und Dressur-Derby vom 17. bis 20. Mai in Hamburg steht in der Pferdesportszene hoch im Kurs: Karten für das Kultereignis in Hamburg-Klein Flottbek gehen „weg wie warme Semmeln“, vermeldet die Hamburger Niederlassung von EN GARDE Marketing voller Stolz. Bereits jetzt steht fest, dass die internationale Reitsportelite um Titelverteidiger Toni Haßmann (Lienen) am Sonntag vor einer bis auf den letzten Platz gefüllten Tribüne reiten wird. Ringsum auf dem legendären Stehwall und auf den Terrassen neben der altehrwürdigen großen Tribüne, gibt es allerdings noch reichlich Platz. „Dort wird es auch an den Tageskassen noch Tickets geben,“ ist sich Birte Jess ( EN GARDE Marketing Hamburg) sicher.
Wer für den Sonntag kein Tribünenticket mehr bekommen hat, weicht gern auf den Freitag aus und da stehen die Chancen gut, einen bequemen Tribünenplatz zu bekommen. „Ganz oft wollen die Leute ohnehin nicht nur an einem Tag kommen und schauen sich die 2. Derby-Qualifikation freitags von der Tribüne aus an,“ so Jess, „denn da geht es ja schon über den großen Wall.“ Der Wall ist das wohl spektakulärste Hindernis des 1230 Meter langen und einzigartigen Parcours, das sonntags zur „Prime-Time“ dann vom Stehwall aus perfekt einzusehen ist.
Erfahrene Derby-Besucher nutzen maßgeschneiderte Ticket-Kombinationen beim Deutschen Spring- und Dressur-Derby. Wer etwa sowohl den Dressurassen beim Pferdewechsel zuschauen, als auch beim Deutschen Spring-Derby nix verpassen möchte, kann das ohne Extraticket bekommen. Eine Tribünenkarte für das Dressurstadion ist gleichzeitig auch Stehplatzkarte am Springparcours und wer eine Tribünen- oder Stehplatzkarte Springen sein eigen nennt, hat damit auch einen Stehplatz am Dressurstadion sicher.
„Ausverkauft sind wir noch nicht, sieht man mal von der Tribüne am Sonntag ab,“ sagt Birte Jess, „aber es wird knapper mit der Auswahl.“ Die Vorverkaufszahlen schnellten gegenüber dem Vorjahr deutlich in die Höhe, immer früher ordern Pferdesportfans bei der Ticket-Hotline oder im Internet die Karten. Gründe gibt es schließlich genug: Das Mercedes-Benz Championat am Donnerstag, die beiden Derby-Qualifikationen am Donnerstag und Freitag, den Großen Preis von Hamburg und das Air Berlin Speed-Derby am Sonnabend und schließlich die Höhepunkte, das von Tchibo präsentierte 78. Deutsche Spring-Derby und das 47. Deutsche Dressur-Derby, präsentiert von der LGT.
Wer noch kein Ticket hat, sollte unbedingt mal „stöbern“ im Internet unter www.engarde.de und sich seinen ganz persönlichen Derby-Fahrplan vom 17. bis 20. Mai zusammenstellen. Die Tickethotline (040) 82 64 22 hilft bei Fragen mit zusätzlichen Informationen, immer von Montag bis Donnerstag von 11.00 bis 16.00 Uhr.
07.04.2007
Reitsportszene rüstet sich für Hamburg – erste Anmeldungen versprechen tollen Sport
Hamburg – Nur noch sechs Wochen, dann wird in Hamburg-Klein Flottbek das Deutsche Spring- und Dressur-Derby eröffnet und bindet vom 17. bis 20. Mai die Aufmerksamkeit von Pferdesportfans in aller Welt. Und die Dressur- und Springsport-Szene rüstet sich für den In-Treffpunkt im Mai mit der von Tchibo präsentierten 78. Auflage des Deutschen Spring-Derbys seit 1920 und dem 47. Deutschen Dressur-Derby.
Schon vor dem offiziellen Nennungsschluss steht fest: Das wird ein interessantes Derby-Wochenende, denn mit dem Weltranglisten-Zweiten Rolf-Göran Bengtsson, dem Weltcupsieger 2006, Marcus Ehning (Borken), dem viermaligen Olympiasieger Ludger Beerbaum (Riesenbeck), dem Schweizer Meisterreiter Markus Fuchs sowie Titelverteidiger Toni Haßmann (Lienen) versammelt sich schon ein illustrer Kreis für das Kult-Event des internationalen Springsports. Klar dass Seriensieger Haßmann ganz auf seinen Holsteiner Wallach Collin vertraut, aber was wird Rolf-Göran Bengtsson machen? Man erinnere sich: Der Schwede mit Wohnsitz im schleswig-holsteinischen Breitenburg entpuppte sich bei seiner Derby-Premiere in Hamburg im Jahr 2003 als Senkrechtstarter, brillierte mit einer fehlerfreien Runde auf dem Holsteiner Hengst Lordano und musste im Stechen Ludger Beerbaum und Marcus Ehning den Vortritt lassen. Ein bemerkenswerter Derby-Auftakt.
In Hamburg dabei sein will auch Alois Pollmann-Schweckhorst mit dem 18 Jahre alten Spezialisten Montanus Faro. Der Fargo-Capitol-Nachkomme ist eines der erfolgreichsten Pferde überhaupt in der Derby-Geschichte. Ein Wiedersehen gibt es zudem mit den Derbysiegern Sören von Rönne aus Neuendeich (2001) und Holger Wulschner aus Groß Viegeln (2000).
Auch in der Dressurszene trifft man Vorbereitungen für das Deutsche Dressur-Derby: Die „Trainingsgruppe“ Grönwohldhof hat Hamburg fest im Kalender – soll heißen die fünfmalige Derbysiegerin Karin Rehbein (Trittau), der Deutsche Berufsreiter-Champion Falk Rosenbauer (Lütjensee) und Australiens Kristy Oatley wollen das Viereck im Derbypark erobern. Ebenso Jochen Vetters (Neubeeren), der bei seiner Premiere 2006 mit Fanano sofort das Finale erreichte. Zur Teilnehmerschar gesellt sich auch Anja Hermelink (Hamburg), Finalistin des Jahres 2005.
Und auch in Winsen an der Aller ist der Dressur-Klassiker ein Thema. Heike Kemmer, Mannschafts-Olympiasiegerin und –Weltmeisterin, die 2004 und 2005 zweimal in Folge das von der LGT präsentierte Deutsche Dressur-Derby im Pferdewechsel gewann, liebäugelt sehr mit dem „Comeback“ in Hamburg. Allerdings – Kemmer wäre nicht Kemmer, wenn Sie das Unternehmen nicht mit aller Sorgfalt und Überlegung anginge: „Ich habe da ein jüngeres Pferd, das in Frage kommt, aber ich muss mal sehen wie stabil er auf dem Grand Prix Niveau ist….“
Übrigens – noch gibt es Tickets für das Deutsche Spring- und Dressur-Derby, das erneut Auftakt der RIDERS TOUR 2007 ist. Die Serie erlebt ihre erste von insgesamt sechs Etappen im Derby-Parcours. Informationen über Tickets für den Turnierklassiker in Hamburg Klein Flottbek gibt es unter www.engarde.de in der Rubrik Events. Das Kartentelefon ist unter Telefon 040 - 82 64 22 erreichbar. (Montag bis Donnerstag von 11.00 bis 16.00 Uhr).
29.03.2007
Dressurreiterin aus Fernost beim Deutschen Dressur-Derby – Prinzessin Alia aus Malaysia erobert Hamburg
Hamburg – Die erste Startzusage kam von sehr weit her – aus Malaysia. Zum ersten Mal in der Geschichte des Deutschen Dressur-Derbys in Hamburg vom 17. bis 20. Mai wird eine malaysische Prinzessin das Dressurviereck im Derbypark erobern. Putri Alia Soraya binti Ahmad Shuhaimi heißt die 27 Jahre junge Malaysierin mit der ausgeprägten Vorliebe für die Dressur. Prinzessin Alia ist Mitglied der malaysischen Equipe, die bei den Asian Games in Doha im Dezember 2006 Silber gewann und will in Hamburg in der so genannten kleinen Tour starten, die den Prix St. Georges und die Intermediaire I umfaßt.
Putri Alia Soraya binti Ahmad Shuhaimi hat eine umfassende Ausbildung in Europa absolviert, schloss 2002 in London ihr Studium der Kunstgeschichte ab und arbeitete in der Folge auch als Autorin für die Magazine Harper`s Bazaar in Kuala Lumpur, Marie Claire und die Travel Trade Gazette in Singapore, sowie für verschiedene TV-Sender.
Sportlich hat die Prinzessin ihr Trainingsquartier in den Niederlanden aufgeschlagen und trainiert bei Rein van der Schaft.
Damit hat die Dressurszene bereits die erste ausländische Teilnehmerin für das Hamburger Turnier zu vermelden. Einer der sich für das von der LGT – der Bank des Fürstenhauses von Liechtenstein - präsentierte 47. Deutsche Dressur-Derby bereits viele Gedanken macht, ist der Deutsche Berufsreiter-Champion Falk Rosenbauer (Lütjensee): „Das ist auch einfach Kult für uns im Norden!“ Vor dem anvisierten Derby-Einsatz des Champions steht indes noch die Titelverteidigung im Berufsreiter-Championat in Hagen a.T.W mit Jamiro Rosso am 1. Mai auf dem Programm. Übrigens – auch das wird im Finale im Pferdewechsel entschieden.
Dressur pur gibt es beim Deutschen Dressur-Derby an drei Tagen insgesamt sechs Mal auf hohem Niveau: der LGT-Grand Prix bildet am Freitag, dem 18. Mai den Auftakt, gefolgt vom Prix St. Georges. Samstags folgt die Grand Prix Kür, gestiftet von Freiherr von Jenisch, der schwere Grand Prix Special und dann die Intermediaire I. Den krönenden Schlusspunkt bildet das von der LGT präsentierte 47. Deutsche Dressur-Derby am Sonntag mit dem Pferdewechsel der drei Finalisten. Wer das ist, entscheidet sich am Freitag im Grand Prix.
Wen es magnetisch ans Dressurviereck zieht, der kann ganz gezielt dafür Tickets erwerben – Kostenpunkt 12 bis maximal 27 Euro für Sitzplätze. Auch Kombitickets Dressur und Springen sind möglich.
Informationen über Tickets für den Turnierklassiker in Hamburg Klein Flottbek gibt es unter www.engarde.de in der Rubrik Events.
Das Kartentelefon ist unter Telefon 040 - 82 64 22 erreichbar. (Montag bis Donnerstag von 11.00 bis 16.00 Uhr).
Das Beste vom Besten – Deutsches Spring- und Dressur-Derby mit schwersten Aufgaben
Hamburg – Der Derbypark in Hamburg-Klein Flottbek birgt vom 17. bis 20. Mai hochklassige Prüfungen und Spannung pur für Teilnehmer und Zuschauer. Die ungewöhnlichste und wohl spektakulärste Prüfung überhaupt ist das von Tchibo präsentierte 78. Deutsche Spring-Derby, dem vor und hinter der Tribüne alle entgegenfiebern und das Gleiche gilt für den Dressur-Klassiker, das 47. Deutsche Dressur-Derby, präsentiert von der LGT. Der Weg in diese anspruchsvollen Finalprüfungen ist schwer und wird begleitet von modernen, schweren Wettbewerben.
Das ist der Reiz der vier Derby-Tage in Hamburg für Zuschauer und genauso für Reiterinnen und Reiter aus mehr als 15 Nationen – Spitzensport in ganz unterschiedlichen Formaten. Das beginnt bereits am Donnerstag, dem 17. Mai mit dem Eröffnungsspringen und geht weiter über den Janz-Effizienzcheck – die 1. Qualifikation zum Deutschen Spring-Derby. Die führt über eine Hälfte der Derby-Hindernisse und gibt entscheidende Hinweise dafür, wer mit den sehr speziellen Anforderungen gut zurecht kommt. Schwer und technisch anspruchsvoll ist das Championat von Hamburg, ein schweres Springen mit Stechen auf dem riesigen Derby-Platz. Den Blick in die sportliche Zukunft kann die 1. Qualifikation in der Sprehe Feinkost Youngster Tour frei machen. Dreimal insgesamt präsentieren sich die sieben und acht Jahre alten Springpferde der internationalen Top-Reiter in Hamburg – am Donnerstag, Samstag und am Sonntag vor dem Deutschen Spring-Derby im Finale.
Start frei für die Dressurasse – das gilt am Freitag, dem 18. Mai, denn im LGT-Grand Prix geht es bereits um den Einzug in das Finale des von der LGT präsentierten Deutschen Dressur-Derbys. Die drei Besten des Grand Prix bestreiten am Sonntag die 47. Auflage des Dressur-Klassikers im Pferdewechsel.
Derweil darf am Parcours schon fleißig spekuliert und diskutiert werden über potentielle Derby-Favoriten und Championatshelden, denn das beherrschende Thema des Freitags dürfte die 2. Qualifikation zum Deutschen Spring-Derby sein mit der zweiten Hälfte der Derby-Hindernisse. Wer den besten Eindruck gemacht hat, darf sich mit der „Bürde“ des Favoriten befassen. Die beiden schweren Derby-Qualifikationen haben tatsächlich zweierlei Funktion: Zum einen geben sie Aufschluss darüber, wer am Sonntag eine reelle Chance hat, vor allem aber geben sie den Reitern Gelegenheit, zu testen, ob ihr vierbeiniger Sportpartner tatsächlich die gewünschten Derby-Qualitäten hat. So mancher musste am Freitagabend den Traum vom Derbystart schon ad acta legen….
Zweitens bilden die beiden Derby-Qualifikationen die Grundlage für den Auftakt der RIDERS TOUR 2007, denn nur die qualifizierten Reiter/ Pferd-Paare haben die Chance, Punkte in der Wertungsprüfung, im von Tchibo präsentierten Deutschen Spring-Derby am Sonntag zu sammeln.
Ohne Verschnaufpause für die Pferdesportfans geht es am Samstag, dem 19. Mai, im Derbypark weiter. Die Dressurgemeinde wird die Grand Prix Kür und der Grand Prix Special geradezu magnetisch anziehen, denn im Jahr der Dressur-Europameisterschaften in Turin wird jede Prüfung aus dem Championats-Programm zur kleinen Vorfreude für die Fans von Piaffe & Passage. Im Parcours dreht sich derweil alles um den Großen Preis von Hamburg und das Air Berlin Speed-Derby. Das eine wie das andere entfaltet Faszination – der mit 50.000 Euro dotierte Große Preis von Hamburg ist auch Qualifikation für die FEI Europameisterschaften 2007 in Mannheim und die Olympischen Spiele 2008 in Peking. Das heißt Reiter und Pferde mit acht Strafpunkten und besserem Ergebnis haben in Hamburg schon einen Nachweis dafür erbracht, dass sie ihre „Hausaufgaben“ machen.
Das Air Berlin Speed-Derby hat sich binnen weniger Jahre zum Kultobjekt im Derbypark entwickelt. Die rasante Derby-Variante über Gräben, Büsche und Wälle erzeugt regelmäßig Partystimmung auf den Tribünen und dem Stehwall und darauf können die Fans auch 2007 bauen.
Wenn die Gesichter etwas blasser werden, das Mienenspiel ernster und ersichtlich hochkonzentrierte Reiterinnen und Reiter zwischen Abreitplatz, Parcours und Stallungen zu finden sind, dann weiß der erfahrene Turnierbesucher – es wird ernst! Der Derby-Tag beginnt im Dressur-Viereck mit neun Ritten, drei Pferden und drei Finalisten im Dressursattel. Getreu dem Motto „ Nimmst Du meins – nehm ich Deins“ tauschen die drei Kandidaten in Frack und Zylinder die Pferde in der Sonderaufgabe auf Grand Prix-Niveau und wie immer wird geflüstert, getuschelt auf der Tribüne und am Abreiteplatz genau zugesehen, denn kaum etwas ist spektakulärer als der Pferdewechsel im Fünf-Minuten-Takt….
Wenn sich der Sieger –respektive die Siegerin – des 47. Deutschen Dressur-Derbys entspannt zurücklehnen kann, dann steigt bei den Kollegen aus der Fraktion Springen der Adrenalinspiegel, denn die 78. Auflage des Deutschen Spring-Derbys, präsentiert vom Hamburger Traditionsunternehmen Tchibo, ist erreicht: 1230 Meter lang der Weg, 26 Hindernisse von außergewöhnlicher Machart und ringsum Zehntausende erwartungsvolle Zuschauer, die jeden Galoppsprung begleiten. Ein glanzvolles, höchst emotionales Ereignis zum Auftakt der siebten RIDERS TOUR-Saison, dotiert mit 105.000 Euro Preisgeld, allein 35.000 Euro für den Sieger/ die Siegerin und mit großem Renommeé versehen. Keine Prüfung ist wie diese in Hamburg – das Original ist immer noch unerreicht.
Informationen über den Turnierklassiker in Hamburg Klein Flottbek gibt es unter www.engarde.de in der Rubrik Events.
Das Kartentelefon ist unter Telefon 040 - 82 64 22 erreichbar. (Montag bis Donnerstag von 11.00 bis 16.00 Uhr).
13.03.2007
Deutsches Spring-Derby 2007: Haßmann und Thieme ante portas
Hamburg – Zwei Teilnehmer des 78. Deutschen Spring-Derbys vom 17. bis 20. Mai stehen schon jetzt fest: Toni Haßmann (Lienen) und Andre Thieme (Plau) sind fest entschlossen, den von Tchibo präsentierten Klassiker des internationalen Springsports anzusteuern. Haßmann, der dreimal in Folge mit dem Holsteiner Wallach Collin die wohl spektakulärste Prüfung des Springsports gewann, wird den vierbeinigen Sporthelden, der inzwischen 13 Jahre alt ist, erneut ins Deutsche Spring-Derby schicken, denn die 1230 Meter über Wälle, Planken, Eisenbahnschranken und Pulvermanns Grab kennt der Contender-Sohn inzwischen in- und auswendig. Für die riesige Fangemeinde ein enormer Vorteil, denn die Transparente, Plakate und Spruchbänder von 2006 können sofort wieder eingesetzt werden. Im Mai 2006 sorgten Toni`s Getreue für rasante Stimmung auf den Tribünen und enorm anschwellende Phonzahlen. Einziger Wehmutstropfen für Haßmann in Sachen Hamburg-Planung: Er hat derzeit kein Pferd für das Air Berlin Speed-Derby. „Conteros, mit dem ich letztes Jahr gewonnen hab, ist verkauft,“ so Haßmann. Der Holsteiner – übrigens ein Halbbruder von Collin – ist jetzt „US-Bürger“, er wechselte in den Stall von Eva Gonda.
Der Zweite des Deutschen Spring-Derbys 2006, Nationenpreisreiter Andre Thieme aus Plau, steckt mit seinem Derby-Hero Nacorde sogar schon mitten in der Vorbereitung. „Ich habe schon vor einem Monat mit dem Konditionstraining begonnen, weil jetzt einige Turniere für mich anstehen,“ erläutert Thieme seine Planung. „In der Zeit hat er ein wenig Pause, erst dann machen wir weiter, denn man kann nicht unausgesetzt Kondition bolzen. Die Pferde fallen dann in ein Leistungsloch.“ Der 12 Jahre alte niederländische Concorde-Sohn und sein Reiter sind die wohl schärfsten Konkurrenten von Toni Haßmann und Collin. Und während Haßmann noch über einen Kandidaten für die Speed-Variante des Derby grübeln muss, ist Thieme mit der Stute Cilest perfekt aufgestellt. Die Pferdedame wurde Vierte im Jahr 2006.
Beide Springreiter wissen um den Erwartungsdruck, der vom 17. bis 20. Mai in Hamburg auf ihnen lastet, denn wer im Deutschen Spring-Derby glänzen konnte, reitet künftig mit dem Qualitätssiegel „Favorit“.
Schon Tickets gekauft?
Übrigens- wer live dabei sein möchte, hat noch bis zum 15. März die Chance, den vergünstigten Karten-Vorverkauf zu nutzen. Tickets sind nur noch bis zu diesem Tag in jeder Kategorie zu reduzierten Preisen zu haben. Das Kartentelefon ist unter Telefon 040 - 82 64 22 erreichbar. (Montag bis Donnerstag von 11.00 bis 16.00 Uhr).
Informationen über den Turnierklassiker in Hamburg Klein Flottbek gibt es unter www.engarde.de in der Rubrik Events.
23.02.2007
Le premier coup: Deutsches Spring- und Dressur-Derby gewinnt drei neue Partner
Hamburg – Die erste Nachricht des Jahres zum Deutschen Spring- und Dressur-Derby ist absolut außergewöhnlich: Gleich drei neue Partner läuten mit dem Norddeutschen und Flottbeker Reiterverein und der Hagener Agentur EN GARDE Marketing GmbH die Derby-Time in Hamburg- Klein Flottbek ein. Vom 17. bis 20. Mai wird das 78. Deutsche Spring-Derby und das 47. Deutsche Dressur-Derby – präsentiert von Tchibo – Reiter, Pferde und zehntausende Zuschauer in die Hansestadt und Millionen vor den Bildschirm locken. Und das Kult-Sportereignis fasziniert auch Unternehmen immer wieder. So geht der neue Co-Sponsor Air Berlin gewissermaßen gemeinsam mit Reitern und Pferden beim Speed-Derby am Sonnabend an den Start. Die rasante Derby-Variante hat definitiv viel mit der Airline gemeinsam – schnell vom Start ans Ziel zu kommen.
Neu in der Sponsorenfamilie sind zudem die Privatbrauerei Wittingen – eine der ältesten in Familienbesitz befindlichen Brauereien Deutschlands mit Sitz im niedersächsischen Wittingen – und die Janz Informationssysteme AG. Das Unternehmen, dessen Zentrale in Paderborn sitzt, hat Niederlassungen in ganz Deutschland, darunter auch in Hamburg, ist spezialisiert auf IT-Lösungen und kombiniert betriebswirtschaftliche Expertise mit technologischem Know How. Folglich entschied sich das Haus dafür, ein Prüfungspatronat zu übernehmen, mit dem das Projekt Derby für Reiter und Pferde beginnt – der Janz Effizienzcheck ist die erste Qualifikation zum Deutschen Spring-Derby.
Freuen dürfen sich die Reitsportfans auf puren Sport in der zweifellos spannendsten Form. Nirgendwo sonst ist das Siegen so schwer wie im 1230 Meter langen Derbykurs – immerhin gab es seit 1920 erst 134 fehlerfreie Ritte im Deutschen Spring-Derby. Keinen Deut einfacher ist es, das Deutsche Dressur-Derby zu gewinnen. Der Pferdewechsel der drei Finalisten birgt ein faszinierendes Spannungspotential und wird 2007 erneut von der LGT – der Bank des Fürstenhauses von Liechtenstein - präsentiert.
Titelverteidiger sind der dreimalige Derbysieger Toni Haßmann aus Lienen und die Doppel-Weltmeisterin der Dressur, Isabell Werth aus Rheinberg, die 2006 eine glanzvolle und außergewöhnlich erfolgreiche Saison mit dem Derbytitel eröffnete. Das Hamburger Unternehmen Tchibo präsentiert das gesamte Derbywochenende in Hamburg- Klein Flottbek bereits zum vierten Mal.
Der internationale Derbyklassiker, der bislang trotz vieler Versuche im Ausland unerreicht blieb, ist auch 2007 der Auftakt der RIDERS TOUR, die in Hamburg die siebte Saison eröffnet. Die hoch dotierte Serie umfasst den Derbykurs genauso wie moderne Freiluftparcours und hochkarätige Hallenevents und bietet damit eine einzigartige sportliche Herausforderung. Dies Spannungspotential bringen ARD und ZDF im Jahr 2007 erneut auf den Bildschirm von Hamburg bis München.
Tickets für das Deutsche Spring- und Dressur-Derby gibt es bis zum 15. März noch zum vergünstigten Vorverkaufspreis. Und da kann man bis zu elf Euro pro Ticket sparen. Das Kartentelefon ist unter der Rufnummer 040 - 82 64 22 erreichbar. (Montag bis Donnerstag von 11.00 bis 16.00 Uhr).
Informationen über den Turnierklassiker in Hamburg Klein Flottbek gibt es unter www.engarde.de in der Rubrik Events.
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