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Holsteiner Auktion der gekörten Hengste
Spitzenpreis für Cashmaker
Der springgewaltige Cashmaker v. Cassini I a. d. Escalante v. Zünftiger xx aus der Zucht von Marko Neeth in Lehmkuhlen und dem Besitz von Detlef und Reimer Hennings, Bendorf, und Dieter Mehrens, Struvenhütten, war auf der Auktion der gekörten Holsteiner Hengste der teuerste: Der Braune kostete 190 000 Euro und wird seinen Hafer künftig in Holland fressen. Cassini I, selbst unter Franke Sloothaak hoch erfolgreich im internationalen Springsport, stellte auch den zweitteuersten Hengst: Der Prämienhengst Casiro aus einer Landgraf I-Mutter wurde für 100 000 Euro nach Niedersachsen verkauft. Insgesamt kosteten die 17 Hengste, die in den Auktionsring kamen, im Schnitt 57 647 Euro.
„Wir waren uns schon im Vorfeld ziemlich sicher, dass wir an den herausragenden Schnitt des vergangenen Jahres mit einem Ausnahmejahrgang nicht herankommen würden“, kommentierte Norbert Boley, Geschäftsführer Vermarktung und Hengsthaltung des Holsteiner Verbandes, das Ergebnis. „Hinzu kam, dass die drei Spitzenhengste nicht zum Verkauf standen.“
Der Siegerhengst Canto wird den Züchtern ebenso wie der Reservesieger Cormint beim Holsteiner Verband zur Verfügung stehen. Dieser sicherte sich zudem noch Cassaro v. Coronado a. d. Mira v. Lansing aus der Zucht von Johann-Hermann Claussen, Neuenkirchen, und dem Besitz von H. W. Freiherr von Meerheimb, Groß Rolübbe, sowie Skyman v. Silvano a. d. Baccarat v. Rocadero aus der Zucht von Walter Huntenburg und dem Besitz von Jochen Huntenburg, Hamburg.
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