Wir wünschen
allen Lesern ein glückliches und erfolgreiches
Jahr 2005 !

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Holsteiner Masters „stechen in See“
 
Was den Seglern recht ist, fasziniert auch die Holsteiner Masters. Den Partnerkreis, der bei der Baltic Horse Show 2004 erstmals ein ganz besonderes Projekt für die Holsteiner Pferdezucht realisiert, zieht es am Dienstag, den 22. Juni auf Einladung des Initiator Peter G. Rathmann an die Kieler Förde.

An Bord des Windjammers „Lady Ellen“ machen sich die Holsteiner Masters und Gäste der Baltic Horse Show auf, um die Kieler Woche-Regatten aus nächster Nähe zu verfolgen. Darunter auch die internationalen Springreiter Hauke und Thieß Luther, Tjark Nagel, Dirk Schröder, Jörg Naeve, sowie die Olympioniken Peter Luther und Karsten Huck.

Ziel der Master sind die letzten und entscheidenden Wettfahrten der internationalen Klassen und die Europameisterschaft der IMS 600-Klasse auf der Seebahn. „Wir wollen dem Partnerkreis Holsteiner Masters über die Baltic Horse Show hinaus Treffpunkte und Highlights bieten,“ so Rathmann, „was ist da besser geeignet, als die Kieler Woche mit Spitzensport.“

Den Spitzensport mit Holsteiner Pferden fördern, darum geht es beim Projekt Holsteiner Masters. Schon zur Premiere bei der Baltic Horse Show in der Kieler Ostseehalle wartet der Partnerkreis dafür mit einem absoluten Glanzlicht auf, einer mit 30.000 Euro dotierten Springprüfung Kl. M für sechs Jahre alte Springpferde aus Holsteiner Zucht, dem „Holsteiner Masters Zukunftspreis“. Qualifiziert sind dafür die an 1.-3. Stelle platzierten Reiter mit ihren sechsjährigen Pferden aus dem Landeschampionat SH/HH, die Finalteilnehmer des Bundeschampionats

der sechsjährigen Holsteiner Springpferde in Warendorf, zusätzlich darf jeder Reiter der internationalen Tour ein sechs Jahre altes Springpferd aus der Erfolgszucht im Land zwischen den Meeren in dieser Prüfung an den Start bringen. Der „Holsteiner Masters Zukunftspreis“ setzt mit der Dotierung eine Rekordmarke im internationalen Pferdesport: Nie zuvor wurde ein so hohes Preisgeld für eine Nachwuchspferde-Prüfung ausgeschüttet. „Schon jetzt wird dieses Thema bundesweit diskutiert,“ so Turnierchef Peter G. Rathmann, dessen Idee auch beim Holsteiner Zuchtverband für Furore sorgte.

Zusätzlich werden durch das Holsteiner Masters zehn Prozent des Gesamtpreisgeldes nach einem Punktsystem an die Züchter der platzierten Holsteiner Pferde in den internationalen Prüfungen des gesamten Turniers ausgeschüttet.
 

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